Zelte, Zelte im Test

Testbericht: Pathfinder Zero G

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Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • eingeschränktes Raumangebot

Die in Berlin ansässige Zeltschmiede Wechsel fährt mit der »Zero-G-Linie«, dessen Ein-Personen-Modell »Pathfinder« zum Test anrückte, einen eigenen Kurs: Anstelle eines sehr robusten, gewichtigen Materials fertigt man den Boden aus dem leichten, äußerst weiterreißfesten Überzeltstoff. Zudem liegt eine Zeltunterlage aus dickem Nylon bei. Lässt man diese zu Hause und legt die Isomatte unters Zelt, spart man beim Pathfinder 285 Gramm. Auch ohne ist das Zelt nicht so leicht, dafür steht die geodätische Drei-Bogen-Konstruktion ohne Heringe.
Das Raumangebot ist knapp, denn dem lang gestreckten, geräumigen Innenzelt fehlt die Sitzhöhe. Genügend Platz bietet dafür die Apsis, in welcher man aber schlecht kochen kann.

Deshalb kommt das Pathfinder vor allem als Biwaksack-Ersatz für Alpintouren in Frage. Dann profitiert man vom gedrungenen Profil und dem guten Stand schon mit wenigen Heringen.


Ein-Personen-Zelte
Test-Werte
Preis: 229 €
Gewicht: 2075 g
Zeltform: Geodät
Aufbau: IZ zuerst

Fazit

Gesamtnote: gut

Pathfinder Zero G im Vergleichstest

12.10.2003
© outdoor
Ausgabe /2003