Test: 17 Freeride-Ski

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Foto: Amplid planetSNOW Amplid Multiplayer

Test Freeride-Ski 2017: Amplid Multiplayer

Hier zeigen wir die neuesten Freeride-Ski. Die Verlinkungen zum jeweiligen Testbericht gehen zu unserer Schwester-Webseite planetSNOW.

Die moderate Breite, kombiniert mit dem geringen Radius machen den Amplid Multiplayer Freeride-Ski zu einem agilen Begleiter im Gelände. Der Amplid Multiplayer schwimmt angenehm harmonisch auf, auch wenn das Tempo nicht ganz so hoch ist. Der Camber über den gesamten Skiverlauf sorgt gemeinsam mit Basaltgurten für Stabilität und gute Dämpfung.
Preis: 620 Euro
Zum Testbericht: Amplid Multiplayer

Test Freeride-Ski 2017: Armada ARV 106

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Der Armada ARV 106 ist optimal für größere und kräftigere Fahrer, die bereit sind, auch mal ein paar Körner mehr zu investieren. Rasante Big-Mountain-Turns machen riesig Spaß, da der Armada ARV 106 über eine hohe Stabilität, auch bei unruhigem Untergrund und wechselnden Schneebedingungen, verfügt. Liegt auch auf der Piste noch recht stabil.
Preis: 579,95 Euro
Zum Testbericht: Armada ARV 106

Test Freeride-Ski 2017: Atomic Backland 109

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Der Atomic Backland 109 fühlt sich vor allem in weicheren Verhältnissen und frischem Powder wohl. Hier liegt er ruhig und lässt sich vor allem in kleinen und mittleren Radien problemlos steuern. Dank des starken Schaufel-Rockers schwimmt der Atomic Backland 109 sehr geschmeidig auf.
Preis: 599,99 Euro
Zum Testbericht: Atomic Backland 109

Test Freeride-Ski 2017: Black Crows Atris

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Anspruchsvollere Waldabfahrten, gerne auch mal eine Buckelpiste oder verspurtes Gelände – mit dem Black Crows Atris kein Problem. Der Black Crows Atris präsentiert sich ebenso agil wie leichtgängig und ist somit auch für kleinere und leichtere Skifahrer gut zu manövrieren. Schwimmt gut auf und fühlt sich in kleinen und mittleren Radien wohl.
Preis: 659,95 Euro
Zum Testbericht: Black Crows Atris

Test Freeride-Ski 2017: Black Diamond Helio 105

Aufgrund des sehr leichten Setups fühlt sich der Black Diamond Helio 105 vor allem im frischen Powder wohl und wenn es nicht ganz so rasant dahergeht. Auch im Firn reagiert der Black Diamond Helio 105 präzise und problemlos auf die Steuerimpulse. Wenn es etwas ruppiger wird und der Untergrund härter ist, fordert er eine konzentrierte und aktive Fahrweise.
Preis: 850 Euro
Zum Testbericht: Black Diamond Helio 105

Test Freeride-Ski 2017: Blizzard Cochise

Wer es im Gelände gerne mal krachen lässt und hohes Tempo liebt, wird mit dem Blizzard Cochise bestens bedient. Der Blizzard Cochise bleibt stets laufruhig und spurtreu, will aber von seinem Fahrer auch mit Krafteinsatz aktiv gefahren werden. Eher ein Freeride-Ski für sportliche Fahrer, die hohe Stabilität, Kantengriff und große Kurven bevorzugen.
Preis: 649,95 Euro
Zum Testbericht: Blizzard Cochise

Test Freeride-Ski 2017: Dynastar Pro Rider

Eine Legende der Freeride-Geschichte kehrt zurück – und macht seinem Namen alle Ehre. Mit dem Dynastar Pro Rider unter den Füßen braucht man Platz und dicke Oberschenkel. Lässt sich bei langen Turns und hohem Tempo durch nichts aus der Ruhe bringen, wenn der Fahrer die nötige Kraft mitbringt. Der Dynastar Pro Rider ist ein Freeride-Ski für sehr sportliche Fahrer.
Preis: 799,99 Euro
Zum Testbericht: Dynastar Pro Rider

Test Freeride-Ski 2017: Elan Ripstick 116

Der Elan Ripstick 116 ist harmonisch abgestimmt, schwimmt gut auf und überzeugt durch seine hohe Breitbandigkeit. Der Elan Ripstick 116 funktioniert bei weichen Bedingungen ebenso gut wie wenn es etwas ruppiger dahingeht. Perfekt in kurzen und mittleren Radien und nicht ganz so hohem Tempo. Macht viel Freude und präsentiert sich angenehm spritzig.
Preis: 649,95 Euro
Zum Testbericht: Elan Ripstick 116

Test Freeride-Ski 2017: Head Cyclic 115

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Der Head Cyclic 115 ist ein toller Freeride-Ski für sportliche Fahrer, die mittlere bis lange Radien lieben und es gerne auch mal krachen lassen. Er ist tempofest, schwimmt super auf und hat eine angenehm griffge Kante. Der Head Cyclic 115 ist ein sehr variabler Freeride-Ski, der viel Spaß macht und perfekt für größere und kräftigere Fahrer mit sportlichen Ambitionen ist.
Preis: 649,95 Euro (inklusive Bindung)
Zum Testbericht: Head Cyclic 115

Test Freeride-Ski 2017: K2 Pinnacle 105

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Neben seiner hohen Variabilität überzeugt der K2 Pinnacle 105 vor allem durch sein sehr harmonisches Auftriebsverhalten und die präzise Umsetzung der Steuereigenschaften. Von kleinen bis großen Radien macht der K2 Pinnacle 105 alles problemlos mit, ohne seinen Fahrer dabei übermäßig zu fordern. Macht richtig viel Spaß.
Preis: 699,95 Euro
Zum Testbericht: K2 Pinnacle 105

Test Freeride-Ski 2017: Kästle BMX105HP

Auf der Suche nach einem hoch sportlichen Offpiste-Ski für lange Turns und hohes Tempo? Dann bitte hier beim Kästle BMX105HP zugreifen. Der Kästle BMX105HP liegt wie eine Eins und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Braucht aber einen kräftigen Fahrer und aktive Fahrweise, denn einmal auf die Kante gesetzt gibt es kein Zurück mehr.
Preis: 849 Euro
Zum Testbericht: Kästle BMX105HP

Test Freeride-Ski 2017: Line Sick Day 110

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Ein unverspurter Powderhang ist der perfekte Spielplatz für diesen Freeride-Ski. Hier schwimmt die Schaufel schon bei geringem Tempo sehr harmonisch auf, und man cruist, ohne viel Kraft investieren zu müssen dahin. Härterer Untergrund und verspurtes Gelände fordern eine aktivere Fahrweise. Der Line Sick Day 110 präsentiert sich als guter Allrounder.
Preis: 579,95 Euro
Zum Testbericht: Line Sick Day 110

Test Freeride-Ski 2017: Nordica Enforcer

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Im weiten Gelände oder auf einer leeren und frisch präparierten Piste hat man das Gefühl, einen breiten Racecarver unter den Füßen zu haben. Der Nordica Enforcer ist absolut spurtreu und laufruhig, ohne dabei zu viel Kraft zu kosten. Schwimmt trotzdem im Gelände harmonisch und sehr geschmeidig auf. Der Nordica Enforcer zeigt sich als ein sehr variabel einsetzbarer Freeride-Ski.
**Preis: 599,95 Euro
Zum Testbericht: Nordica Enforcer

Test Freeride-Ski 2017: Rossignol Soul 7 HD

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Der Rossignol Soul 7 HD bleibt agil und spielerisch wie sein Vorgänger, bekommt jedoch eine gute Portion an Stabilität und Sportlichkeit hinzu. Dadurch liegt der Rossignol Soul 7 HD auch bei mittleren und langen Radien und bei härterem Untergrund nun angenehm spurtreu und setzt die Steuerimpulse präzise um. Die Schaufel schwimmt sehr geschmeidig auf.
Preis: 799,99 Euro
Zum Testbericht: Rossignol Soul 7 HD

Test Freeride-Ski 2017: Salomon QST 106

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Vor allem in mittleren und langen Radien fühlt sich der spurtreue und stabile Salomon QST 106 sehr wohl. Am wohlsten fühlt sich der Salomon QST 106 jedoch im frischen Powder und im Frühjahrs-Firn. Schon bei geringer Geschwindigkeit schwimmt die Schaufel harmonisch auf und führt präzise von Schwung zu Schwung. Gut für leichtere Fahrer. Schon bei geringer Geschwindigkeit schwimmt die Schaufel harmonisch auf und führt präzise von Schwung zu Schwung.
Preis: 599,99 Euro
Zum Testbericht: Salomon QST 106

Test Freeride-Ski 2017: Scott Scrapper 115

Die neue, schmalere Variante des Scott Scrapper 115 überzeugt ebenso wie sein breiter Bruder im unverspurten und verspurten Gelände. Hier schwimmt die Schaufel bei allen Geschwindigkeiten geschmeidig auf, und der Ski liegt stabil und lässt sich präzise steuern. Der Scott Scrapper 115 ist schön easy zu cruisen, wenn es nicht zu schnell und ruppig dahingeht.
Preis: 579,95 Euro
Zum Testbericht: Scott Scrapper 115

Test Freeride-Ski 2017: Völkl Confession

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Egal ob Speed-Turns in weiten Neuschnee-Feldern oder engere Couloirs und Waldabfahrten – der Völkl Confession macht alles problemlos mit, wenn der Fahrer über Kraft und die entsprechende Technik verfügt. Sehr vielseitig und ebenso sportlich. Der Völkl Confession ist ein Ski für sportlich ambitionierte Fahrer, die den ganzen Berg ausnützen wollen.
Preis: 799,95 Euro
Zum Testbericht: Völkl Confession
Mehr zu dieser Fotostrecke: Im Test: 24 Tourenski für 2017