KL David Lama 2018 Martin Hanslmayer / Red Bull Content Pool

David Lama Interview

Vom Sportkletterer zum Alpinisten

David Lama war einer der herausragenden Kletterer seiner Zeit. Im Interview spricht er über Scheitern, objektive Gefahren und den Kern des Alpinismus.

Dieses Interview erschien in KLETTERN 8-2016

Mit 14 hast du mal gesagt: „Ich glaube, die Ziele gehen einem nie aus“. Wie sieht man das mit 26?
Sehr ähnlich würde ich sagen. Am Berg gibt es viele Spielformen, viele Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen. Es ist lediglich eine Frage der Motivation und der Kreativität, wie und wo man seine Ziele definiert.

Du hast du dich in den letzten Jahren vom Sportklettern weit weg entwickelt. Was treibt dich in die Berge?
Was mich im kombinierten Gelände reizt, ist, dass man die besten Methoden, Taktiken, die besten Techniken für Fels, für Eis, für Schnee anwenden muss. Dass man sich nicht nur einschränkt auf das Freiklettern, sondern dass man den leichtesten Weg durch eine schwierige Wand sucht.

Interview (2012): David Lama über die Kompressor-Route am Cerro Torre und den dabei entstandenen Shitstorm

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Manuel Ferrigato / Red Bull Content Pool
Vom Sportklettertalent zum Allrounder: David Lama hat seinen Weg gemacht.

Mit allen Mitteln?
Mit den Mitteln, die man für sich selbst zulässig findet. Das ist eine Stilfrage. Wie stellt man sich vor, dass es möglich ist? Wie stellt man sich vor, dass es am schönsten möglich ist? Oder vielleicht überhaupt am schönsten? Und dass man es in dem Stil dann versucht.

Letzten Herbst warst du mit Conrad Anker am Lunag Ri in Nepal unterwegs. Erzähl uns ein bisschen von eurem Trip.
Der Lunag Ri ist ein 6900 Meter hoher Gipfel im Khumbu-Gebiet. Er ist noch unbestiegen, und das hat natürlich seinen eigenen Reiz. Der Lunag Ri ist zusätzlich ein schwieriger Berg mit einer extrem anspruchsvollen Wand.

Wie seid ihr gerade auf diesen Lunag Ri gekommen?
Ich habe 2013 in Alaska einen amerikanischen Kletterer getroffen, der hat mir damals von dem Berg erzählt. Nach drei Jahren Pakistan hintereinander wollte ich etwas Neues sehen. Und ich wollte gern mit meinen Eltern nach Nepal fahren, das aber mit einer Expedition kombinieren. Und da bin ich wieder auf den Lunag Ri gestoßen. Der amerikanische Freund hat mir dann Infos zukommen lassen. Und der Berg ist ein reizvolles Projekt für einen Alpinisten, nicht nur ein Schneehatscher.

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Martin Hanslmayer / Red Bull Content Pool
David Lama vor seiner Solo-Besteigung des Lunag Ri 2018.

Und wie bist du auf Conrad Anker gestoßen?
Ich habe ihn über den Fotografen und Alpinisten Jimmy Chin kennengelernt. Den habe ich bei einem Filmfestival in Bilbao auf den Meru angesprochen, und so sind wir auf Umwegen zu Conrad gekommen. Der hat unter anderem in Patagonien die eine oder andere lässige Erstbegehung gemacht, zum Beispiel die Route Badlands am Torre Egger. Da zieht auf 1000 Meter ein stetig überhängender Pfeiler wie eine Kathedrale hoch mit einer ganz feinen Rissspur drin. Die ist nie wiederholt worden. Ich habe mir gedacht, ich schreibe Conrad mal wegen einem Topo an, weil das ein interessantes Projekt wäre. Wir haben uns dann mal im Zion Nationalpark getroffen und haben da zusammen eine Erstbegehung vollendet. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und das Gefühl gehabt, dass wir auf einem ähnlichen Level an alpinistischem Können sind. Er hat natürlich etwas mehr Erfahrung, ich bringe sicher ein paar andere Qualitäten mit.

Hast du von Conrad am Lunag Ri etwas gelernt?
Würde ich schon sagen, ja. Das war mir vielleicht im ersten Moment noch gar nicht so bewusst. Ein Beispiel: Als es um die Kälte ging, hat er gemeint: „Wir wissen, oben wird es scheiße kalt. Wir sind spät dran im Jahr, und wir können -35, vielleicht -40 Grad erwarten in der Nacht. Wir wissen es aber, und das ist ein Vorteil. Denn wenn wir es wissen, können wir uns darauf vorbereiten.“ Auf meiner letzten Expedition zur Annapurna III mit Hansjörg Auer und Alex Blümel habe ich dann gemerkt: Da habe ich etwas mitgenommen. Das Wetter war schlecht. Aber meine Einstellung war: Ich weiß, dass das Wetter schlecht ist, und da beißen wir uns jetzt einfach durch. Man rechnet einfach mit weniger Fortschritt pro Tag, weil man weiß, dass Wetter bremst einen. Genauso wie es mit der Kälte ist: Man braucht mehr Bekleidung. Man wird langsamer sein. Aber man stellt sich darauf ein und adaptiert seinen Plan. Und wartet eben nicht auf bessere Verhältnisse, die sowieso nicht eintreffen werden.

Ihr wart am Lunag Ri auch beim zweiten Versuch nicht am Gipfel, an einigen anderen Expeditionen auch nicht. Wurmt es dich, wenn du scheiterst?
Dass man nicht auf einen Gipfel kommt, hat meistens einen nachvollziehbaren Grund. Das sind relativ rationale Entscheidungen, die einem nicht leicht fallen. Wo man aber sagt, es ist zu riskant, es ist zu kalt, man sieht keine Chance, auf den Gipfel zu kommen. Oder man sieht die Chance, dass wenn man auf den Gipfel kommt, man nicht mehr zurückkommt. Im ersten Moment denkt man daher: Es ist halt nicht gegangen. Man hat alles richtig gemacht, und trotzdem war man natürlich nicht am Gipfel. Je mehr die Entscheidung und der Grund für die Entscheidung in die Ferne rücken, je mehr man das vergisst, desto mehr steht dann das Endergebnis, dass man umgedreht ist, im Vordergrund. Und das wurmt einen natürlich.

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Martin Hanslmayer / Red Bull Content Pool
David Lama am Lunag Ri.

Schaust du dann zurück und denkst: Wenn wir es anders gemacht hätten, hätten wir es geschafft?
Ja. Denn das Scheitern bringt einem nur etwas, wenn man sich damit konfrontiert und sich überlegt, was hätte denn besser laufen können. Ich glaube es geht immer darum, dass man ein paar Schlüsse für sich selbst mitnimmt.

Am Masherbrum seid ihr im Frühjahr 2015 ja schon relativ tief am Wandfuß umgedreht.
Wir haben gerade mal am Zehennagel gekratzt.

Gibt es auch die Lehre manchmal, dass es gar nicht geht?
Ich halte den Masherbrum für fast unmöglich. Aber nicht für unmöglich. Die Nordostwand des Masherbrum im Alpinstil zu durchklettern, ist die größte Herausforderung, die ich mir als Alpinist vorstellen kann. Es gibt da nicht eine Sache, wie es beim Sportklettern vielleicht ist: Da fehlt ein Griff, deswegen ist die Tour unmöglich. Sondern es ist eine Kombination aus ganz vielen Sachen. Die Wand ist 3500 Meter hoch, 7800 Meter hat der Gipfel, und bis zuletzt ist es schwer. Die Headwall ist ein 1000-Meter-El-Capitan, der auf einer Höhe von 7500 Meter endet. Die Länge der Tour bedeutet, dass du ein langes Wetterfenster brauchst, was absolut unwahrscheinlich ist. Dann sind da natürlich die Gefahren, vor allem die objektiven Gefahren, die eine Riesenrolle spielen. Je öfter du da einsteigst, desto eher passiert was, das ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung.

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Manuel Ferrigato / Red Bull Content Pool
David mit Peter Ortner und Hansjörg Auer am Masherbrum.

Was sind die großen objektiven Gefahren dort?
Seracs und riesige Lawinen. Lawinen, die 2500 Meter runterrauschen, auf die andere Talseite hinüberrauschen und eine Staubwolke haben von eineinhalb Kilometer Höhe. Die blasen dich einfach ins nächste Tal hinüber. Und die Kombination aus diesen ganzen Sachen macht den Masherbrum so umglaublich schwierig.

Wäre denn ein anderer Stil denkbar als der Alpinstil?
Russen hatten mal dran gedacht, dass in klassisch russischem Stil zu machen. Also unten Fixseile, dann im Capsule-Style. Wir haben uns das überlegt, ob der Capsule Style das ganze Projekt möglicher machen würde. Aber ich glaube, das wäre mindestens so riskant wie der Alpinstil. Der Vorteil vom Alpinstil ist ja, dass du nicht lange in der Wand bist.

Sind die Alpen für dich völlig ausgereizt? Gibt es die großen Abenteuer nur noch abseits der Alpen?
Nein. Aber da muss man Kreativität beweisen, um neue Sachen zu machen. Wobei ein Abenteuer kannst du auch bei der Wiederholung einer Tour haben, auch bei der 25. Begehung. Aber was mich sehr reizt und wo ich glaube, dass das der Kern des Alpinismus ist, das sind schon die Erstbegehungen. Das ist einfach ein bisschen der Entdeckergeist und der Aufbruch ins Unbekannte. Das ist in den Alpen mittlerweile nicht unbedingt schwer zu finden, aber man schränkt sich schon sehr ein. Man beschränkt sich auf einen gewissen Stil, oder man beschränkt sich auf einen Wandteil, wo man genau weiß, zehn Meter rechts davon ist eigentlich eine klassische Linie im fünften Grad. Da muss man sich irgendwo die Sinnfrage stellen. Ich war nie ein Fan davon, Sachen schwieriger zu machen. Dadurch kann man genauso einfach Schwierigkeiten kreieren wie durch messbare Leistungen, also zum Beispiel die Zeit. Das Speedbergsteigen in den Alpen ist ja zur Zeit sehr in, und das ist ja auch durchaus auch eine Weiterentwicklung des Sports. Nur: Ist es der wahre Kern? Für mich nicht.

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Corey Rich / Red Bull Content Pool
Mit seinen Leistungen im Sportklettern wurde David berühmt – beim Visualisieren der Züge.

Ist für dich der wahre Kern die Kombination aus Kreativität und Abenteuer?
Für mich sind Erstbegehungen die Konstante. Die hat es früher schon gegeben und die wird es auch immer geben. Aber die Schwierigkeit einer Tour, die Schnelligkeit, die Ausgesetztheit, der Stil, das sind die Punkte, wo dann der Fortschritt reinkommt.

Bist du beim Bergsteigen schon mal so an deine Grenze gekommen, dass du einen Kontrollverlust erlebt hast?
Wenn du vor einer Wand stehst, dann stellst du dir ja immer irgendwie vor, wie du da durchsteigst und was dich erwartet. Und am Anfang ist natürlich das perfekte Bild: Wir klettern da hoch, da machen wir das Biwak, dann wird‘s mal ein bisschen schwieriger, dann nächstes Biwak, dann gehen wir auf den Gipfel und seilen über diese Linie ab. Das ist erst mal nur eine vage Vorstellung. Das Spannende beim Bergsteigen ist für mich, das dann auf die Realität zu überprüfen. Gleichzeitig sind in der Vorstellung aber nicht nur die ganzen positiven Sachen, sondern ich überlege mir dann schon: Was passiert, wenn mein Partner sich da den Haxen bricht, wie kriege ich ihn von da wieder runter? Da gehen einem endlos Fragen durch den Kopf, wo ich mir verschiedene Szenarien überlege, was alles eintreffen könnte. Und da spielt die Angst natürlich mit hinein. Sonst hätte man nicht diese Gedanken, was alles Negatives passieren kann.

Aber so aus der Situation heraus, nackte Panik, das ist dir noch nie passiert?
Ich glaube, dass Klettern dafür der falsche Sport ist, wo solche momentanen Ängste kommen.

Echt? Ich glaube, andere haben das oft.
Weil sie sich vielleicht vorher nicht genügend damit auseinandersetzen. Aber wenn du dich vorher schon mit dem Ganzen auseinandersetzt, dann bist du deutlich besser im Reagieren, und dann heißt es nicht: Oh, das habe ich nicht kommen sehen. Denn das ist ja die Angst, von der du redest. Diese Angst kenne ich natürlich, aber nicht in einer Situation, wo es wirklich prekär gewesen wäre.

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Martin Hanslmayer / Red Bull Content Pool
David Lama solo am Lunag Ri.

Wie wählst du die Ziele für große Unternehmungen aus? Hast du eine fertige Liste im Kopf oder geht das eher nach Zufall oder Eingebung?
Listen führe ich keine. Aber man hat natürlich so ein paar Traumberge oder Traumwände im Kopf. Es gibt einige ungelöste Probleme, wie es halt vor 80 Jahren die Eiger-Nordwand noch war. An der sich alle aus der ganzen Welt versucht haben, weil es hieß, dass ist eines der großen Probleme des Alpinismus. So was gibt es nach wie vor, und die Topbergsteiger kennen natürlich die anspruchsvollen Berge.

Nenn mal zwei Beispiele.
Vor ein paar Jahren war das noch die Jannu-Nordwand zum Beispiel, das haben dann 2004 die Russen gemacht. Oder der Ogre. Der Nordgrat des Latok 1 ist immer noch nicht geklettert, das ist eine Traumlinie mit einer großen Historie. Oder die Ogre 2 Nordwand. Der Latok 1 ist mit seinen 7145 Metern immer noch unbestiegen. In den 80er-Jahren sind Jeff und George Lowe und noch zwei Amis bis 100 Meter unter den Gipfel gekommen. Seither ist nie jemand mehr so weit gekommen. Dieser Nordgrat ist eines von den ungelösten Problemen. Mittlerweile sagt man aber, eigentlich müsste man schon die Nordwand gehen, wenn die Amis in den 80er-Jahren schon so weit hinauf gekommen sind.

Viele sehr gute Kletterer haben sich ja einen Ruf erworben mit Freiklettereien am El Capitan, in Grönland, auf Baffin Island. Ist das nicht dein Ding?
Die freie Klettererei im Fels und im Eis ist für mich schon noch die sauberste und fairste Art der Fortbewegung. Trotzdem ist es für mich nicht das Nonplusultra. Mich reizt einfach im Moment die Kombination aus den Schwierigkeiten mehr.

Du bist Alpinist geworden.
Es ist etwas, wo ich deutlich mehr Potenzial sehe, mich weiter zu entwickeln, als beim reinen Felsklettern. Da weiß ich mehr oder weniger, wo meine Grenzen liegen, was für mich möglich ist. Im Alpinismus glaube ich, dass noch mehr möglich ist als ich bisher gemacht habe.

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Michael Meisl / Red Bull Content Pool
David Lama bei der Erstbegehung von 'Kraftplatzl' (9a) in Tirol.

Hat sich dein Leben durch den Erfolg am Cerro Torre verändert?
Nicht unbedingt. Ich mache immer noch das, was mir Spaß macht. Aber das, was mir Spaß macht, was meine Leidenschaft bedeutet, hat sich ein bisschen anders definiert. Aber das war kein schlagartiger Übergang, sondern ein Prozess.

Du bist Profibergsteiger heute.
Das Profi würde ich vielleicht eher hinten anstellen, und Bergsteiger ist vielleicht ein bisschen zu klassisch. Ich bin Alpinist,
Extrembergsteiger.

Aber du lebst in irgendeiner Weise vom Klettern?
Ich lebe davon und ich lebe damit.

Hat sich in dieser Hinsicht der Cerro Torre gelohnt?
Du meinst finanziell? Mir ist es davor schon gut gegangen und mir geht es nach wie vor gut. Ich kann meine Leidenschaft leben, und das macht mich wesentlich glücklicher als irgendeine Zahl auf dem Konto.

Füllen dich Klettern und Bergsteigen komplett aus? Oder gibt es noch andere Dinge?
Solche Sachen wie der Masherbrum sind keine alltäglichen Projekte. Wenn das alltäglich wäre, wäre man schon längst draufgegangen. Was ich daheim mache: Ich bin in den Bergen unterwegs, mache viele lange Touren. Ich muss eher Klettermeter machen als schauen, dass ich noch 9a klettern kann. Denn das bringt mich für meine Projekte nicht weiter. Abseits vom Klettern: Ich bin in den letzten Jahren extrem gern beim Surfen gewesen. Skitouren im Winter sind eine gute Möglichkeit zu trainieren, machen mir aber auch Spaß.

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David Lama / Red Bull Content Pool
David Lama mit Hansjörg Auer an der Annapurna III.

Kümmert dich als Kletterprofi das, was andere machen?
Ich verfolge die Kletterwebseiten so gut wie gar nicht. Ich kriege es natürlich über meine Kollegen mit. Gelegentlich schaue ich dann mal hinein, aber sehr, sehr selten.

Du bist glaube ich kein großer Fan von Vorbildern. Gibt es trotzdem Kletterer, die dir imponieren?
Extrem viele. Aber mit dem Wort Vorbild verbinde ich immer: Ich möchte so werden wie der. Und das habe ich nicht vor. Ich gehe meinen eigenen Weg. Trotzdem sage ich, dass man sich von jedem Menschen – nicht nur von jedem Kletterer – das eine oder andere Gute und das eine oder andere Schlechte abschauen kann, um es dann auf sich selbst reflektieren zu können. Und da gibt es keine Einschränkungen. Es imponieren mir auch die Leistungen anderer Kletterer.

Gibt es auch Kletterer, die dir nicht imponieren?
(lacht) Hättest du jetzt gerne ein paar Namen?

Nein, eher Typen, Verhaltensweisen.
Ja, natürlich. Und zwar genau so viele wie mir imponieren. Ganz einfach, weil kein Mensch perfekt ist. Man findet in jedem Menschen gute Eigenschaften und schlechte Eigenschaften. Es geht doch darum, dass man auf sich selbst zurückschaut und auf seine eigenen Eigenschaften, und dass man daraus die richtigen Schlüsse zieht.

David Lama verstarb am 16. April gemeinsam mit Hansjörg Auer und Jess Rosskelley in einem Lawinenunglück in den kanadischen Rocky Mountains.

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