Ski im Test

Testbericht: Rossignol Super 7 (Modelljahr 2014)

Foto: Rossignol Rossignol Super 7

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Für all diejenigen, die erste Ausflüge in den unverspurten Tiefschnee wagen wollen, oder auf lockere Powder-Turns, garniert mit dem einen oder anderen Sprung im Gelände, stehen, ist der Rossignol Super 7 genau die richtige Wahl. Der Freeride-Ski zeigte sich im Test extrem agil und drehfreudig, liebt mittleres Tempo und kurze bis mittellange Radien und ist daher prädestiniert für schnelle Richtungswechsel und Waldabfahrten. Selbst mit geringem Kraftaufwand reiht sich problemlos Schwung an Schwung.
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Bewertung


Testurteil

Tipp

Der Freeride-Ski Rossignol Super 7 ist extrem agil und drehfreudig, liebt mittleres Tempo und kurze bis mittellange Radien und ist daher prädestiniert für schnelle Richtungswechsel und Waldabfahrten. Selbst mit geringem Kraftaufwand reiht der Ski im Test problemlos Schwung an Schwung.

Technische Daten des Freeride-Ski im Test: Rossignol Super 7 (planetSNOW-Tipp)

Preis: 829,95 Euro
Länge: 164, 172, 180, 188 cm
Taillierung: 140-116-130 mm
Radius: * 20,8 m

* bei 188 cm Länge.

Fazit

Für all diejenigen, die erste Ausflüge in den unverspurten Tiefschnee wagen wollen, oder auf lockere Powder-Turns, garniert mit dem einen oder anderen Sprung im Gelände, stehen, ist der Rossignol Super 7 genau die richtige Wahl. Der Freeride-Ski zeigte sich im Test extrem agil und drehfreudig, liebt mittleres Tempo und kurze bis mittellange Radien und ist daher prädestiniert für schnelle Richtungswechsel und Waldabfahrten. Selbst mit geringem Kraftaufwand reiht sich problemlos Schwung an Schwung.

11.11.2013
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe /2013