Ski im Test

Testbericht: Kästle FX 104 (Modelljahr 2014)

Foto: Kästle Kästle FX 104

Fotostrecke

Für all diejenigen, die sich nicht mit niedrigem Tempo und kurzen Radien abgeben wollen, ist der Kästle FX 104 die richtige Wahl. Mit diesem Freeride-Ski gibt es bei frischem Neuschnee eine klare Vorgabe, und die lautet: Mit möglichst wenig Turns möglichst schnell dem Tal entgegen. Dafür muss der Fahrer sehr fit, das Gelände weitläufig und die Skitechnik ausgeprägt sein. Denn sobald der Schnee aufgewühlt ist oder das Tempo niedriger wird, will der Ski aktiv gefahren werden, so unser Fazit im Test.
Zu den getesteten Produkten

Mit dem Kästle FX 104 gibt es bei frischem Neuschnee eine klare Vorgabe, und die lautet: Mit möglichst wenig Turns möglichst schnell dem Tal entgegen. Dafür muss der Fahrer sehr fit, das Gelände weitläufig und die Skitechnik ausgeprägt sein. Denn sobald der Schnee aufgewühlt ist oder das Tempo niedriger wird, will dieser Freeride-Ski aktiv gefahren werden, sagt der planetSNOW-Test.

Technische Daten des Freeride-Ski im Test: Kästle FX 104

Preis: 799 Euro
Länge: 174, 184 cm
Taillierung: 133-104-123 mm
Radius: * 26 m

* bei 184 cm Länge.

Fazit

Für all diejenigen, die sich nicht mit niedrigem Tempo und kurzen Radien abgeben wollen, ist der Kästle FX 104 die richtige Wahl. Mit diesem Freeride-Ski gibt es bei frischem Neuschnee eine klare Vorgabe, und die lautet: Mit möglichst wenig Turns möglichst schnell dem Tal entgegen. Dafür muss der Fahrer sehr fit, das Gelände weitläufig und die Skitechnik ausgeprägt sein. Denn sobald der Schnee aufgewühlt ist oder das Tempo niedriger wird, will der Ski aktiv gefahren werden, so unser Fazit im Test.

11.11.2013
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe /2013