Ski im Test

Testbericht: Black Diamond AMPerage (Modelljahr 2014)

Foto: Black Diamond Black Diamond Amperage

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Der Black Diamond AMPerage funktioniert vor allem dann, wenn es nicht zu schnell dahin geht und die Radien nicht zu groß werden. Agil und spielerisch schwimmt der Freeride-Ski selbst bei geringem Tempo schon angenehm auf, liegt harmonisch und lässt sich im Test absolut easy und gutmütig steuern. Treeskiing, Tricks im Backcountry und schnelle kurze Powder-Turns sind sein Metier. Sobald es ruppiger wird, fordert er Konzentration. Sehr spielerischer Freeride-Ski, vor allem bei weichen Verhältnissen top.
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Agil und spielerisch schwimmt der Freeride-Ski Black Diamond Amperage selbst bei geringem Tempo schon angenehm auf, liegt harmonisch und lässt sich im Test absolut easy und gutmütig steuern. Treeskiing, Tricks im Backcountry und schnelle kurze Powder-Turns sind sein Metier. Sobald es ruppiger wird, fordert er Konzentration. Sehr spielerischer Ski, vor allem bei weichen Verhältnissen top.

Technische Daten des Freeride-Ski im Test: Black Diamond Amperage

Preis: 649 Euro
Länge: 175, 185, 195 cm
Taillierung: 142-115-124 mm
Radius: * 22 m

* bei 185 cm Länge.

Fazit

Der Black Diamond AMPerage funktioniert vor allem dann, wenn es nicht zu schnell dahin geht und die Radien nicht zu groß werden. Agil und spielerisch schwimmt der Freeride-Ski selbst bei geringem Tempo schon angenehm auf, liegt harmonisch und lässt sich im Test absolut easy und gutmütig steuern. Treeskiing, Tricks im Backcountry und schnelle kurze Powder-Turns sind sein Metier. Sobald es ruppiger wird, fordert er Konzentration. Sehr spielerischer Freeride-Ski, vor allem bei weichen Verhältnissen top.

11.11.2013
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe /2013