Ski im Test

Testbericht: Völkl Kenja

Foto: Völkl Ski Test Freeride Völkl Kenja
Der Völkl Kenja hat das Zeug dazu, zum Lieblings-Spielzeug zu werden – wenn auch nicht für Sportlerinnen und Racerinnen. Und das liegt daran, dass der Ski wunderbar leicht und wendig vor allem kurze Radien dreht, sich easy vor allem im moderaten Tempo steuern lässt und damit sogar Novizinnen, die mit klassischer Technik unterwegs sind, den absoluten Genuss im Schnee verschafft. Damit schafft es der gefällige Einsteigerski, schon bei den ersten Ausflügen ins Gelände zu punkten.
Zu den getesteten Produkten

Und das liegt daran, dass der Ski wunderbar leicht und wendig vor allem kurze Radien dreht, sich easy vor allem im moderaten Tempo steuern lässt und damit sogar Novizinnen, die mit klassischer Technik unterwegs sind, den absoluten Genuss im Schnee verschafft. Damit schafft es der gefällige Einsteigerski, schon bei den ersten Ausflügen ins Gelände zu punkten.

Technische Daten des Damenski im Test: Völkl Kenja

Preis: 649,95 Euro
Länge: 149, 156, 163, 170 cm
Taillierung: 127-87-106 mm
Radius: 14 m

* bei 163 cm Länge.

Performance

Fazit

Der Völkl Kenja hat das Zeug dazu, zum Lieblings-Spielzeug zu werden – wenn auch nicht für Sportlerinnen und Racerinnen. Und das liegt daran, dass der Ski wunderbar leicht und wendig vor allem kurze Radien dreht, sich easy vor allem im moderaten Tempo steuern lässt und damit sogar Novizinnen, die mit klassischer Technik unterwegs sind, den absoluten Genuss im Schnee verschafft. Damit schafft es der gefällige Einsteigerski, schon bei den ersten Ausflügen ins Gelände zu punkten.

22.01.2013
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe /2013