Ski im Test

Testbericht: Fischer Trinity

Foto: Fischer Ski Test Freeride Fischer Trinity
Fischer Trinity, der "schmälste" unter den Sportlern gibt sich zwar drehfreudig, spritzig und auch wendig im unteren Tempobereich, er hat aber auch gewisse Ansprüche an seine Riderin: Sie macht er nämlich erst glücklich, wenn sie mit ihm aufmerksam arbeitet, anstatt zu relaxen. Erst wenn sie kurze Radien mit ihm fährt und viel auf der Kante steht, zeigt er ein wenig von seiner guten klassischen Technik und seinen Allroundeigenschaften. Für Anfängerinnen und Mädels mit Race Ambitionen ist er allerdings eher nicht die erste Wahl.
Zu den getesteten Produkten

Fischer Trinity, der "schmälste" unter den Sportlern gibt sich zwar drehfreudig, spritzig und auch wendig im unteren Tempobereich, er hat aber auch gewisse Ansprüche an seine Riderin: Sie macht er nämlich erst glücklich, wenn sie mit ihm aufmerksam arbeitet, anstatt zu relaxen. Erst wenn sie kurze Radien mit ihm fährt und viel auf der Kante steht, zeigt er ein wenig von seiner guten klassischen Technik und seinen Allroundeigenschaften. Für Anfängerinnen und Mädels mit Race Ambitionen ist er allerdings eher nicht die erste Wahl.

Technische Daten des Damenski im Test: Fischer Trinity

Preis: 499,95 Euro
Länge: 150, 155, 160, 165 cm
Taillierung: 118-68-100 mm
Radius: 14 m

* bei 165 cm Länge.

Performance

Fazit

Fischer Trinity, der "schmälste" unter den Sportlern gibt sich zwar drehfreudig, spritzig und auch wendig im unteren Tempobereich, er hat aber auch gewisse Ansprüche an seine Riderin: Sie macht er nämlich erst glücklich, wenn sie mit ihm aufmerksam arbeitet, anstatt zu relaxen. Erst wenn sie kurze Radien mit ihm fährt und viel auf der Kante steht, zeigt er ein wenig von seiner guten klassischen Technik und seinen Allroundeigenschaften. Für Anfängerinnen und Mädels mit Race Ambitionen ist er allerdings eher nicht die erste Wahl.

22.01.2013
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe /2013