Das HardMoves Finale 2016 in Bildern

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Foto: Ralph Stöhr HardMoves Finale 2016

HardMoves 2016 Finale

280 Starter aus 28 Kletterhallen sammelten am Nachmittag beim Finale der HardMoves im DAV Kletterzentrum Wuppertal Punkte für ihre Halle. Mit dabei: Daniel Jung aus Siegen.

HardMoves 2016 Finale

Von athletisch bis knifflig: Es gab 40 Probleme und für jeden und jede genug, um sich die Zähne daran auszubeißen.

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Für die Boulderwelt München war Stefan Danker unterwegs.

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Einer zieht, die anderen schauen zu: Wie geht dieser Boulder am geschicktesten, …

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… vielleicht mit einem Heelhook?

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Mit Freude unterwegs, allerdings nicht im Superfinale: Jan Hojer und Jule Wurm, die im Kletterzentrum Wuppertal einst so stark wurde, wie sie heute ist.

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Fast sechs Stunden hatten die Boulderer Zeit, gegen die 40 Probleme anzurennen. Und mussten dabei manche Verrenkung machen.

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Daniel Jung zwischen zwei Versuchen. Und auch Adam Ondra, der für das Klättercentret Stockholm startete, musste anstehen …

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… was ihm aber nicht die Laune verdarb. Im Gegenteil: Obwohl es seine Mannschaft nicht ins Superfinale schaffte, fand er diese Finalrunde richtig prima.

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Am Abend ging es dann in der Wuppertaler Schwimmoper für die letzten 6 Teams beim Superfinale richtig zur Sache. Moritz Hans schaffte für das Team vom DAV Kletterzentrum Stuttgart das erste Top des Abends.

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Stefan Danker musste die Anreise mit dem Boot mehrmals zurücklegen. Jeder Starter hatte drei Versuche pro Boulder. Er brauchte sie alle.

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Ist diese Startnummer auftätowiert?

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Vom Boot direkt in den Überhang – Deep Water Bouldering hat was.

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Vor allem, weil jeder Fehlversuch …

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… direkt zum Abtauchen vor den Augen des Publikums führt.

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Eines der Probleme dabei: Wie kriege ich die Schuhe bei den nächsten Versuchen wieder trocken?

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Stefan Danker, schon gut durchnässt, beim dritten Versuch im ersten Superfinalboulder.

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Und platsch!

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Alle Teilnehmer konnten zum Glück schwimmen. Für alle Fälle waren aber stets zwei Rettungsschwimmer im Wasser.

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Praktisch jeder Boulder hatte einen schwierigen Sprung. Hart für die Athleten, lustig fürs Publikum.

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Wobei oft schon der Weg zum Sprung ganz schön hart war.

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Um so schöner, wenn dann endlich der Topgriff erreicht ist.

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Wobei viele schon feierten, als sie den Zielgriff des weiten Srpungs halten konnten. Übrigens: An Muskelmasse herrschte in Wuppertal kein Mangel.

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Auch vom Top des Boulders gab es nur einen Weg zurück: ab ins Becken. Leider bekamen die Teilnehmer keine Punkte für besonders schönes Fliegen.

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Weltraumbahnhof oder Boulderwand, das ist hier die Frage. Problem Nummer drei wurde nur von Frauen angegangen. Alle schafften es auf Anhieb.

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Große runde Griffe weisen den Weg nach oben …

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… dann heißt es: Nase zu und durch!

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Die Boote der Firma Spreu erwiesen sich als gute Gefährte(n) für sie …

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… und ihn.

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Den Untergriff zu kriegen und zu halten, war der Knackpunkt des vierten Problems.

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Warum langweilig, wenn‘s auch spektakulär geht? Kim Marschner krönte seine Top-Begehung mit einem gewaltigen Abgang mit Rückwärtssalto.

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Und jetzt mit der linken Hand loslassen! Ob das gut geht?

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Auch die Hallensprecher waren im Superfinale ganz aufgeregt.

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Lena Herrmann war für die Vorjahressieger vom Escaladrome in Hannover am Start …

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… und sicherte ihrem Team mit dem Top weitere 100 Punkte.

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Leider war das für Lydia Feiler der letzte Zug an diesem Problem. Trotz vollem Einsatz konnte sie den Griff mit rechts einfach nicht halten.

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Der letzte Boulder war der Höhepunkt des abends. Peter Würth versucht, in eine geeignete Absprungposition zu kommen …

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… um die nächsten beiden Griffe anzuspringen – und zu halten. Was nicht ihm gelang.

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Springen, strecken, halten – schön wär‘s.

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Vor der letzten Runde im letzten Boulder lagen die Teams so nahe beieinander, dass fünf von sechs noch Chancen auf den Gesamtsieg hatten.

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Den sicherte schließlich Baptiste Ometz für das Team vom Blockfeld Winterthur. Er war der letzte Starter, es war sein letzter Versuch im letzten Boulder, und er schaffte das Top!

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Fairerweise muss man sagen, dass das Team vom Blockfeld Winterthur aus dem Schweizer Nationalkader Bouldern bestand – und überhaupt keine Boulderer aus Winterthur aufwies.

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Und das war es, das Superfinale der HardMoves 2016: 530 Punkte für das Blockfeld Winterhur, Hannover auf Platz zwei, Boulderwelt München auf drei, Stuttgart auf vier, Rosenheim auf fünf, Kaiserslautern auf sechs. Danke, Wuppertal!
Mehr zu dieser Fotostrecke: Winterthur wuppt Wuppertal – Finale der HardMoves 2016