OutDoor-Messe: Neuheiten 2016

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Foto: Hersteller Die Outdoor-Messe-Neuheiten für 2016

Edelrid Huascaran

Kletter-Ausrüstung, Rucksäcke, Outdoor-Equipment: Hier zeigen wir die Neuheiten für 2016, wie es auf der OutDoor-Messe 2015 gezeigt wurde.

Nachhaltigkeit ist bei Edelrid ein großes Thema: Das beweisen die Bergsportprofis einmal mehr mit dem Huascaran, dem ersten mit dem Bluesign-Product-Label zertifizierten Klettergurt. Ideal für Gletscher- und Hochtouren, zeichnet er sich durch geringes Gewicht, flexible Materialschlaufen, schnelltrocknende Gurte und Befestigungsmöglichkeiten für Eisschrauben aus. Auch neu: vier Stirnlampen, vom 250 Lumen starken Zugpferd Tauri bis zur leichten Novalite für Hüttentouren. Außerdem bringt Edelrid eine Canyoning-Kollektion.

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Fjällräven Shape 3

»Leichtgewichte für echte Outdoor-Abenteuer« lautet das Motto von Fjällräven für die kommende Saison. Dabei legen die Schweden Wert darauf, nicht die Markenwerte Widerstandsfähigkeit und Robustheit zu vernachlässigen, auch sollen die neuen Leichtprodukte nachhaltig und besonders vielseitig einsetzbar sein. Das zeigt sich vor allem bei der komplett überarbeiteten Zeltlinie – und im Besonderen am Tunnelzelt Abisko Shape 3: Es wiegt nur 2560 Gramm, bietet aber drei Personen Platz und eine verlängerte Apsis mit zwei Eingängen. Das Außenzelt aus 40D-Triple-Ripstop-Polyamid ist dank beidseitiger Silikonbeschichtung widerstandsfähig genug für harte Nordlandtouren. Mit dem neuen Abisko-EcoShell Jacket zeigen die Schweden eine klein verpackbare 2,5-Lagen-Jacke, die überwiegend aus wiederverwendetem Polyester besteht und – wie alle Fjällrävenprodukte – fluorcarbonfrei imprägniert ist.

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Black Diamond Camalot Ultralight

Zur Freude aller Trad- und Alpin-Kletterer hat die amerikanische Marke Black Diamond das Gewicht seiner Camalots um ein Viertel reduziert. Wichtigste Neuerung: Die neue Camalot-Ultralight-Serie verfügt statt des Stahlkabels über einen Dyneema-Kern. Mit dem Solution-Sportklettergurt zielen die Kletterprofis aus den USA auf den Komfort ab – und das bei einem Gewicht von nur 330 Gramm. Die drei separaten, flachen Gurtbandstränge sollen den Druck noch besser verteilen, die ergonomische Passform hingegen die Bewegungsabläufe des Körpers nicht beeinträchtigen.

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Gregory Zulu & Jade

Nachdem letztes Jahr die Trekkingklassiker Baltoro und Deva überarbeitet wurden, hat sich Gregory für 2016 die Optimierung der Tourenmodelle Zulu und Jade vorgenommen. Verbesserte Schulter- und Hüftgurte sorgen zusammen mit einem weicheren Lendenpolster für zweierlei: mehr Komfort und Stabilität. Neue Materialien und Verstärkungen erhöhen die Langlebigkeit. Taufrisch sind die Daypacks Salvo und Sula. Die 18, 24 und 28 Liter großen Modelle besitzen ein neues Netzrückentragesystem, das den Rücken trocken hält, aber viel Last übertragen kann.

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Hilleberg Niak

Hilleberg erweitert seine relativ junge Yellow-Label-Range mit dem ultraleichten Dreijahreszeitenzelt Niak: Es wiegt nur 1,6 Kilogramm, bietet aber ein bis zwei Personen Platz. Als Außenmaterial kommt das bereits beim Solozelt Enan verwendete Kerlon 600 zum Einsatz, die beiden Gestängebögen der Kuppel stammen aus dem Haus von DAC (NSL 9 mm). Ein cleveres Ventilationssystem soll das Raumklima auch bei Wärme im Lot halten. Als zweite Neuheit haben die Schweden das Tarp 5 dabei. Es besteht aus robustem Kerlon 1000, wiegt spärliche 320 Gramm und ist für eine Person ausgelegt.

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Lyo Food Lyo Powders

Lyo Food präsentiert seine neuen LyoPowders: Dabei handelt es sich um pulverisierte, gefriergetrocknete Obst- und Gemüsesorten mit hohem Nährstoffanteil,wie etwa Grünkohl, Spinat, Blau- oder Himbeeren. Mit Wasser verrührt, lässtsich damit das Müsli auf Tour verfeinern oder ein gesunder Smoothie zaubern.

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Jetboil MicroMo

Jetboil zeigt als Neuheit neben dem 2-Flamm-Kocher Genesis den neuen MicroMo.Im Vergleich zu seinem Bruder MiniMo wiegt er 75 Gramm weniger (340 g). Jetboil erreicht diese Ersparnis durch den Einsatz eines leichteren 0,8-Liter-Topfes. Auch Deckel und Neoprenmantel wurden gewichtsoptimiert.

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Skylotec Ground-up

Kletterer finden am Stand von Skylotec viele Neuheiten. Etwa das Ground-up, ein leichtes 9,1-mm-Seil. Der als Einfach- wie auch als Halb- und Zwillingsseil zertifizierte »Strick« fühlt sich in der Kletterhalle ebenso wohl wie in Sport- und Alpintouren. Als weitere Neuzugänge präsentieren die Bergsportspezialisten das Thin Twin, ein Seil für alpine Mehr seillängen-Routen, den HMS-Karabiner safeLock mit Sicherungsbügel sowie zwei Sicherungsgeräte. Ebenfalls interessant: Das überarbeitete Klettersteigset Rider 3.0.

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Haglöfs L.I.M Strive 50

L.I.M bedeutet »less is more« und beschreibt die Leichtgewichtsserie von Haglöfs. Nächste Saison liegt der Fokus dieser Linie auf Ausrüstung für Mehrtagestouren.Der neue Trekkingrucksack L.I.M Strive 50 wiegt nur etwa ein Kilogramm, besitzt aber alles Notwendige: einen großen Front-Zipper, elastische Seitentaschen und Stock-Halterungen. Passend dazu: der Strive Mid GT (660 g/Paar) – ein Midcut-Gore-Tex-Stiefel für schnelles Trekking. Auch im Alpinbereich gibt Haglöfs Gas: Das Herakles Jacket (455 g) beispielsweise besteht aus Gore-Tex C-Knit, einem geschmeidigen, leichten Dreilagenlaminat. Beim aus robustem X-Pac gefertigten Roc Helios 25 handelt es sich um einen minimalistischen Kletterrucksack mit großem Zugang am Rücken. Die Trailrunning-Kollektion Intense wurde vor allem farblich überarbeitet: weg vom einfarbigen Look hin zu einer angesagteren Mehrfarben-Optik.

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Sea to Summit X-Pots

Mit den im letzten Jahr einführten X-Pots erfüllte das australische Label Sea to Summit den Wunsch vieler Outdoorer nach klein verpackbaren Töpfen: Sie besitzen einen Boden aus gehärtetem Aluminium, die Seitenwände bestehen dagegen aus hitzebeständigem, BPA-freiem und faltbarem Silikon. Dadurch können die Töpfe in sich zusammengeklappt werden und sind kaum dicker als ein Teller. Ab 2016 gibt es die X-Pots in Größen zwischen einem und vier Litern. Außerdem ergänzen ein Teekessel und eine Bratpfanne das Sortiment.

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MSR Guardian

Wenn es um Wasserfilter geht, zählt MSR zu den erfahrensten Herstellern am Markt. Die neue Guardian-Handpumpe soll Wasser nicht mehr nur von Schmutz, Bakterien und Protozoen befreien,sondern auch vor Viren schützen. Erreicht wird dies durch besonders dünne Hohlfasern. Speziell für Weitwanderer sind die »Thru Hiker«-Zelte gedacht: Die Firstkonstruktionen bestehen aus einer Bodenwanne mit Moskitogaze und einem separat erhältlichen Tarp. Sie werden mit Trekkingstöcken aufgestellt und sind sehr leicht (Gewicht: ab 480 g).

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Climbing Technology Be Up

Die italienische Marke Climbing Technology hat mit dem Be Up ein innovatives Sicherungsgerät zum Sport-, Mehrseillängenklettern sowie Bergsteigen entwickelt. Es erlaubt das unabhängige, selbstblockierende Sichern von zwei Nachsteigern mit Halb- oder Zwillingsseilen mit einem Durchmesser zwischen 9,0 und 7,3 Millimeter – und das ist einzigartig. Außerdem ermöglicht Be Up auch unter Zug das Entriegeln und Ablassen eines Nachsteigers ins Leere. Klasse: Neben Doppel- können auch Einfachseile mit Durchmessern von 8,5 bis 10,5 Millimeter verwendet werden.

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Sigg Hot & Cold Glass

Sigg fügt seiner Thermo-Bottle-Kollektion ein weiteres Modell hinzu: eine 0,4 Liter große Glasflasche, die »Hot & Cold Glass«. Der isolierende Behälter besteht aus doppelwandigem, hitzebeständigem Borosilikatglas. Das Material gilt als absolut geschmacksneutral – ideal für alle, die es natürlich mögen.

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Grüezi Bag "Alm Wolle"

Grüezi Bag ist auf das Schaf gekommen: Im Sortiment des Herstellers finden sich jetzt auch Schlafsäcke aus »Alm Wolle«.Die Wollfüllung kombiniert die Feuchtigkeitsunempfindlichkeit von Kunstfasern mit dem angenehmen Schlafkomfort von Daune und ist antibakteriell. Außerdem bestechen die Modelle mit einem frischen Design.

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Osprey Poco AG

Die Innovationswerkstatt aus den USA stattet ihre Kindertragen-Reihe Poco mit dem AntiGravity-Rückensystem aus. Der Clou: Ein durchgängiges Mesh-Material verläuft von den Schultern bis in den Hüftgurt und schmiegt sich eng an seinen Träger an. Ein Abstand zwischen Mesh und Tragesystem erlaubt hingegen die Belüftung von Rücken und Becken – schweißnasses Shirt: ade. Auch der Kestrel/Kyte-Serie gönnt Osprey ein Facelift: Die neuen Varianten warten mit einem schlankeren Design und weicheren Materialien auf.

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Mountain Equipment Glacier Superlight

Zuwachs bei der Schlafsack-Kollektion: Die Glacier-Reihe bekommt mit der Superlight-Serie leichtere und preiswertere Brüder. Die Ausstattung: 725 cuin Daune, Wärmekragen, knöchellanger Zipper und ein nässeabweisender Außenstoff. Esgibt fünf verschiedene Füllstärken (400, 600, 800 und 1000 Gramm, ab 320 Euro) und Damenmodelle. Auch das Ogre Jacket, eine für Bergsportler entwickelte Dreilagenjacke aus Drilite, lockt mit einem günstigen Preis von knapp 300 Euro,bietet aber alle wichtigen Features.

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Goal Zero Venture 30

Goal Zero panzert seinen neusten Outdoor-Akku: Der rund 115 Gramm schwere Venture 30 ist nach IP X6 gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt. Eine 7800-mAh-Batterielädt zwei Telefone, Kameras oder Tablets parallel wieder auf. Praktisch: Die LED-Ladezustandsanzeige fungiert auch als Taschenlampe.

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Lowe Alpine Centro Pro 35-45

Schon die aktuelle Version des AirZone-Tragegestells gehört zu den luftigsten Rückensystemen. Für 2016 reduzierten die Lowe-Alpine-Entwickler die Kontaktflächen zwischen Mensch und Rucksack erneut. Die im Lendenbereich eng beisammen liegenden Hüftpolster versprechen auch bei Trägern mit schmaler Taille eine klasse Passform. Dadurch werden Airzone-Rucksäcke jetzt noch atmungsaktiver, bequemer und leichter. Den Spitzenmodellen Airzone Trek+ (35, 45, 55 l) und Pro (35 o. 45 l) spendiert der Rucksackspezialist das Airzone-Centro-System mit einer einfach zu verstellenden Rückenlänge.

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Cocoon Dual Liner

Cocoon bietet mit dem Dual Liner einen Hüttenschlafsack, der sich sowohl für kalte als auch heiße Nächte eignet. Der Trick: Auf seiner Oberseite wird kühlende und leichte Ripstop-Seide verwendet, unten warmes Thermolite. Je nach Empfinden bedecken sich Schläfer mit der Seite ihrer Wahl.

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Eagle Creek Cargo Hauler Duffles

Eagle Creek erweitert sein Sortiment um die Cargo Hauler Duffles. Das beschichtete Polyestergewebe der boxförmigen Taschen soll wasserabweisend, leicht und sehr abriebfest sein. Die Cargo Hauler Duffles gibt es in vier Größen (45, 60, 90, 120 l) und Farben, alle Modelle verfügen über abnehmbare Rucksackträger.

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Therm-a-Rest Neo Air Camper SV

Rote Köpfe beim Matteaufpusten gehören mit der neuen Therm-a-Rest Neo Air Camper SV der Vergangenheit an. Ihr extra großes Speed Valve lässt viel Luft hinein – und noch schneller wieder heraus. Feinjustierungen der Mattenhärte ermöglicht ein zweites Ventil. Die 7,6 Zentimeter hohe Liegestätte bietet nicht nur viel Komfort, sondern dank einem R-Wert von 2,2 auch eine ausreichende Bodenisolation. Ebenfalls neu: die Quadra-Chairs. Sie sind breiter und stabiler als die beliebten Treo-Chairs und eignen sich damit auch für kräftige Outdoorer (Lastgrenze: 136 kg, Eigengewicht: 1,2 kg).

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Exped Synmat Hyperlite Duo

Die Schweizer Tüftler von Exped bereichern den Markt wieder mit einigen innovativen und ungewöhnlichen Produkten. So gibt es nun eine Zweipersonen-Version der in diesem Jahr auf den Markt gekommenen Ultraleichtmatten. Die Synmat Hyperlite Duo wiegt nur 795 Gramm und lässt sich bis minus sechs Grad einsetzen. Auch das Packmaß fällt winzig aus. Außerdem bietet Exped drei neue Kunstfaserschlafsäcke, den Litsyn 600, 800 und 1000. Sie wiegen zwischen 820 und 1350 Gramm, das wärmste Modell liefert ein unteres Temperaturlimit von –13 °C – ein hervorragender Wert für diese Gewichtsklasse.

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Vango Bora 200

Oft regnerisch, windig und voller Mücken – die Highlands bieten eine ideale Testumgebung für die Zelte der schottischen Marke Vango, die in dem Ruf stehen, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu besitzen: Der umfangreich ausgestattete Zwei-Personen-Tunnel Bora 200 kostet nur 199 Euro – bei einem Gewicht von 2,1 Kilogramm. Als Basecamp für Biker eignet sich das 5,6 Kilogramm schwere Galaxy 300. Praktisch: Die Höhe der Tunnel-Konstruktion für drei Personen steigt von hinten nach vorne an – bis auf 187 Zentimeter in der Apsis.

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Deuter Air Contact

Kann man Gutes noch verbessern? Aber klar! Deuter hat die Aircontact-Rucksäcke weiter optimiert. So wurde etwa die Polsterung des Rückenpanels verlegt, wodurch die Aircontacts noch kompakter am Körper sitzen sollen — ohne an Belüftung einzubüßen. Ebenfalls pfiffig: Die beweglich aufgehängten Schultergurte passen sich automatisch in Breite und Winkel an die Körperform an. Nichts geändert hat sich an den Rucksackgrößen: Das Spektrum reicht vom Tourenpack mit 40 Liter bis hin zum 75-Liter-Trekkingrucksack.

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Easy Camp Cyber 400

Easy Camp stellt das geräumige Zelt Cyber 400 vor. Sein kuppelförmiges Innenzelt mit Platz für vier Personen wird zuerst aufgebaut. Danach folgt die Außenhaut mit dem tunnelförmigen Vorraum, der von zwei Fieberglasbögen aufgespannt wird. Ein Zeltboden in der Apsis schützt vor Nässe und Matsch.

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Polarmond

Polarmond, ein junges Schweizer Start-Up, vereint Zelt, Isomatte und Schlafsack zu einem innovativen, sehr komfortablen All-InOne-Schlafsystem. Dank eines neuartigen, zweistufigen Isolationskonzepts soll die zunächst für eine Person erhältliche Schlafhülle bis zu Temperaturen von –30 Grad warm halten.

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Vaude Scopi 22 und 32

»Auf dem Weg zum Gipfel zählt jedes Gramm« lautet das Motto für die neuen Rucksäcke von Vaude, das auch beim Scopi 22 LW und 32 LW berücksichtigt wird. Die ultraleichten Alpinrucksäcke aus wasserresistentem 40 D Ripstop mit Polyamid-verstärkten Seiten- und Bodenpartien sollen weniger wiegen als eine Flasche Pils. Erreicht wird das durch ein konsequent minimalistisches Design, angefangen beim Wickelverschluss bis zu extra leichten Materialien bei Schulter- und Hüftgurt. Wanderer finden eine Alternative im Citus. Der mit 16 oder 24 Liter Volumen erhältliche Rucksack dürfte zu den leichtesten Modellen mit Netzrücken zählen, wiegt er doch nicht einmal ein halbes Kilo. Wie die »Scopis« wird der Citus umweltfreundlich nach Vaudes Green-Shape-Kriterien produziert – was für viele Zelte gilt, darunter Klassiker wie Taurus, Hogan und Ferret oder das Expeditionszelt Power Spherio.

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Bach Specialist

Mächtig ins Zeug legten sich die Rucksackspezialisten von Bach: Fast die komplette Trekking-Line wird aufgefrischt. Vom Bestseller Specialist gibt es eine Hardcore-Version mit Frontöffnung aus extra robustem 1000D Cordura. Auch der überarbeitete Slim Mac besitzt einen Frontzugriff. Beim Yatra handelt es sich dagegen um einen Neuzugang: Er bietet einen U-förmigen Frontzugang und wiegt nur 2300 Gramm – trotz seiner robusten Materialien. Das Wood-n-Roll-Reise-Gepäckprogramm bekommt ebenfalls Zuwachs: den Wood N Lite 65 (3,6 Kilo).

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Outwell Montana 6 AC

Outwell erweitert sein Angebot an aufblasbaren Campingzelten: Das Montana 6 AC ist ein dreiräumiges Tunnelzelt für sechs Personen. Der neue »Master Bedroom«soll mehr Bodenfläche und Kopffreiheit für Schläfer bieten, im geräumigen Vorraum lässt es sich auch an Regentagen gemütlich beisammen sitzen.

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Robens Buzzard UL

Dem Trend nach immer leichterer Ausrüstung folgt Robens mit seinem Zwei-Personen-Zelt Buzzard UL. Die Einbogen-Konstruktion mit einem Eingang und recht geräumiger Apsis besteht aus silikonbeschichtetem Ripstop- Nylon, im Kopf- und Fußbereich sorgen vormontierte Endstangen aus Kohlefasern für zusätzliche Höhe und eine größere Liegelänge. Insgesamt wiegt das Zelt gerade einmal 995 Gramm – bei einem Packmaß von 35 x 12 Zentimetern. Der Aufbau erfolgt durch den zentralen Abspannpunkt an jedem Ende schnell und besonders einfach.

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Ortlieb Light-Pack 25 & 25 Pro

Ortlieb schickt mit dem Light-Pack 25 und 25 Pro (mit aufblasbarem Rückenpolster und mehr Features) minimalistische Leichtrucksäcke ins Rennen, die sich als Summit Packs für die Trekkingtour ebenso eignen sollen wie zum Stand-Up- Paddling. Das wasserdichte Duo fasst 25 Liter — genug für die meisten Tagestouren.

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Carinthia G-180

Carinthia trifft mit dem neuen Kunstfaserschlafsack G-180 ins Schwarze: Nur 960 Gramm schwer, eignet er sich aber dennoch für den Dreijahreszeiteneinsatz (Temperaturwerte: +5/–3 °C). Damit zählt er zu den leistungsfähigsten Synthetikmodellen am Markt. Auch Schnitt und Materialien sind klasse.

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Chillaz Helium

Die Südtiroler Klettersportmarke Chillaz präsentiert einen komplett neu entwickelten Chalkbag, der sämtlichen Belangen von Sportkletterern Rechnung trägt. Der Chalkbag Helium ist außen aus feinem Nylon gearbeitet und sorgt auf der Innenseite mit einem besonders dicht gewebten Plüschstoff für eine optimale Magnesia-Verteilung auf der Hand, sodass ein Abschütteln überflüssig wird. Durch einen neuartigen Verschlussmechanismus wird das Handling zum Kinderspiel. Ein ultraleichtes, verstellbares Gurtband ist inklusive.

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Lite Xpress Camp 51

Lite Xpress bringt zwei LED-Lampen: Die Camp 51 ist kompakt, leicht, wasserdicht bis ein Meter und schwimmfähig. Mit vier Micro-Batterien liefert sie bis zu 120 Stunden Licht. Praktisch: Die Leuchtstärke lässt sich in drei Modi auf maximal 200 Lumen steigern — hell genug, um auch große Zelte gut auszuleuchten.

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Salewa Raven 2 GTX

Salewa präsentiert auf der Messe neues Werkzeug für Gipfelstürmer. Paradestück ist der Bergstiefel-Allrounder Raven 2 GTX, der den bewährten Raven GTX ablöst. Wie sein Vorgänger eignet sich der neue für Klettersteige und anspruchsvolle Wanderungen im Gebirge bis hin zu leichten Hochtouren, wiegt aber rund 50 Gramm weniger. Ein Novum ist seine neue Vibram-WTC-Sohle, die mehr Komfort bei bester Traktion verspricht. Außerdem zeigen die Südtiroler Alpins-Spezialisten den Lightweight-Helm Vayu, der dank Carbonschale nur 170 Gramm wiegt, sowie den Minimalrucksack Apex 22. Der in zwei Größen erhältliche Daypack (15 & 22 Liter) eignet sich für schnelle Spurts auf den Gipfel – oder auch für Alpinkletterer. Dank V-Form bietet er einen schnellen Zugriff auf den Inhalt und viel Bewegungsfreiheit. Sein Gewicht liegt bei zirka 580 Gramm (22-Liter-Version) und lässt sich durch Weglassen von Hüftgurt & Co. auf 480 Gramm drücken.

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Marmot Ohlone

Neues aus den USA: Die amerikanische Marke Marmot hat zur OutDoor nahezu alle Schlafsäcke und Zelte überarbeitet – und dazu weitere interessante Neuigkeiten im Regal. Zum Beispiel den Sturmbunker Ohlone: ein Zweipersonenzelt mit zwei Eingängen und außenliegendem Gestänge. Nicht wiederzuerkennen ist das runderneuerte Limelight 2P, das durch ein geändertes Gestänge 45 Prozent mehr Innenraumplatz bietet als der Vorgänger. Bei den Schlafsäcken stechen vor allem das neue Daune-Kunstfaser-Modell Ion und der überarbeitete Helium hervor. Letzter besitzt unter anderem eine neue Kammerkonstruktion für ein besseres Wärme-Gewichts-Verhältnis. Ein echtes Highlight ist auch der neue Ultraleichtrucksack Graviton, der trotz stabilem Alu-Tragesystem nur 1050 Gramm auf die Waage bringt – bei einem Volumen von stattlichen 34 Litern.

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Snowline Chainsen

Die koreanischen »Schuhketten« liegen an der Spitze, was Grip und Haltbarkeit angeht. Neben dem Modell Chainsen Pro, das auch im Arbeitseinsatz (Forst, Pistendienst) überzeugt, bietet sich die Chainsen Light vor allem für Trailrunner im Schnee an. Durch eine spezielle Legierung wurde hier das Gewicht auf nur 210 Gramm pro Paar gedrückt. Ebenfalls im Programm: die minimalistische Chainsen City. Sie sorgt für hohen Trage- und Bedienkomfort bei hoher Rutschfestigkeit auf Glatteis und Schnee.

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Tatonka Kings Peak

Reduce to the Max: Tatonka bietet die bewährten Tourenrucksäcke Kings Peak 45 respektive Glacier Point 40 ab 2016 zusätzlich in der Größe 38 beziehungsweise 33 an. Eine Überarbeitung erfuhren die Daypacks Skill und Livaz, völlig neu ist der Mountain Pack 35 LT: ein Alpinrucksack für anspruchsvolle Touren, der sich durch Abnehmen von Hüftgurt, Deckel & Co. von 1500 Gramm auf lediglich 500 abspecken lässt. Auch für Reisende haben die Dasinger etwas Neues im Regal: den Escape Roller LT. Er basiert auf dem bestehenden Scape Roller, besteht aber aus dem neuen, leichten wie weiterreißfesten T-Square-Rip-Light-Material und fasst statt 65 kompakte 55 Liter. Gewichtsersparnis: 1,4 Kilogramm! Und für komfortliebende Urlauber gibt‘s ab 2016 das Tatonka Wash Case: ein neun Liter großes, gepolstertes und standfestes Necessaire in Kofferform.

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Primus Campfire

Mit der Produktline Campfire erobert Primus neues Terrain: Sie wendet sich weniger an Trekker oder Expeditionisten, sondern vielmehr an Genießer, die im Freien stilvoll und gesellig kochen möchten – und dies zum Anlass nehmen, rauszugehen. Campfire-Produkte bestehen daher aus soliden Materialien, besitzen eine edle Anmutung und sind in Europa gefertigt – wie etwa der kompakte Zweiflammkocher Onja, dessen Abdeckplatte aus Eichenholz als Schneidbrett dient. Ebenfalls im Campfire-Sortiment: Töpfe, Pfannen, Besteck und ein Messer-Set.

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Camelbak Chute Vacuum

Ob Road-Trip oder Wochenendwanderung: mit der Chute Vacuum Bottle von Camelbak hat man immer das passend temperierte Getränk dabei. Die Isolierflasche hält dank eines ausgeklügelten Schraubverschlusses auch kohlensäurehaltige Getränke im Zaum – und den Inhalt bis zu 24 Stunden lang kalt. Geöffnet und geschlossen wird sie mit einer nur halben Umdrehung, ein ergonomisch geformtes Mundstück ermöglicht bequemes Trinken und Ausgießen. Erhältlich ist die Flasche in den Größen 0,6 und 1,2 Liter sowie in fünf modernen Farben.

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Yeti Gecco

Die Schlafsackmanufaktur Yeti hat ab 2016 einen besonders umweltfreundlichen Schlafsack im Programm: den Gecco. Bei ihm kommt das bereits aus von den Jackenmodellen North und Mode bekannte Next-to-Nature-Gewebe zum Einsatz, ein nachhaltiger, pflanzenbasierter Nylonstoff. Er wird aus der nicht essbaren Rizinuspflanze gewonnen, die auf Brachland gedeiht und kaum Wasser benötigt. Der Innenstoff des Gecco besteht aus rezykliertem Polyester, die Füllung aus 90/10er-Gänsedaunen (700+). Es gibt ihn mit 250 und 400 Gramm Füllung (Gecco 250 und 400).

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Nikwax NHD

NHD steht für Nikwax Hydrophobic Down, eine PFC-frei (Poly-Tetra-Fluor-Carbon-freie) imprägnierte Daunenfüllung, die zum Beispiel vom britischen Hersteller Rab verwendet wird. Sie wurde für die Saison 2016 noch einmal verbessert, das Verfahren zum Patent angemeldet. Immerhin liegt die neue Imprägnierung beim Shake-Test des renommierten IDFL (International Down and Feather Testing Laboratory) an der Spitze: mit der Bestmarke von 1000 Minuten (120 Minuten gelten bereits als gut). Eine nachhaltige Imprägnierung – auch für Kleidung.

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Helsport Fonnfjell Pro

Viele spannende Neuheiten gibt es auch am Stand von Helsport zu entdecken. Die Norweger präsentieren acht neue Zeltmodelle. Unter anderem das Fonnfjell Pro aus der Trek-Serie, ein laut Helsport 2,9 Kilo leichtes Vierjahreszeiten-Zelt für zwei Personen aus silikonbeschichtetem Nylon. Drei Eingänge sorgen für einen einfachen Zugang und exzellente Belüftung. Die beiden seitlichen Öffnungen lassen sich auch als schützendes Vordach aufspannen – etwa zum Kochen bei Schlechtwetter. Grammjäger finden eine Alternative in der Superlight-Version mit einem Eingang, die nur 1,8 Kilo wiegen soll. Ebenfalls erwähnenswert: der Skitouren-Rucksack Snota xtrem, die komplett überarbeitete Schlafsack-Kollektion sowie eine neue Deckeltasche für die Trekking-Rucksäcke Fjellheimen 65l und 85l. Letztere lässt sich abnehmen und als Schulter- oder Hüfttasche für Tagesausflüge einsetzen.

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Nordisk Gorm

Die dänische Traditionsmarke Nordisk erweitert ihr Sortiment an Schlafsäcken und Isomatten. Paradestück ist der Gorm, ein Kunstfaser-Schlafsack in Ausführungen für +10 Grad und –2 Grad. Er zeigt die gleiche Ausstattung wie das überarbeitete Erfolgsmodell Gormsson, bietet aber aufgrund des eiförmgen Schnitts mehr Platz. Unter den neuen Isomatten soll die Vega mit stabilen, quer angeordneten Kammern vor allem komfortbewusste Outdoor-Freunde ansprechen. Mit der ultraleichten Oberkörpermatte Ven hat man dagegen Minimalisten im Visier.

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