Kletterrucksäcke im Test

Testbericht: Camp Campack M4

Nur zwei Velcros öffnen, zwei Gurtbänder rausziehen...
Zu den getesteten Produkten

Nur zwei Velcros öffnen, zwei Gurtbänder rausziehen, und schon hat man die Hüftflossen entfernt und den Rucksack mit einem Klettergurt kompatibel gemacht. Dank der starken Verwindung der Alustangen ist auch die Bewegungsfreiheit gut. Nimmt man das geringe Gewicht hinzu, bietet der Rucksack eine gute Kletterperformance. Kehrseite ist, dass abnehmbare Hüftflossen und Alubögen bei dieser Konstruktion keine gute Last­übertragung auf die Hüfte leis­ten. Das Modell bietet funktionierende Skischlaufen, Eisgerätehalterungen, einen Trinksystem­ausgang und einen RV-Direktzugriff auf den Rucksackkorpus – ungewöhnlicherweise von der Rückenseite.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Camp Campack M4

Volumen: 35+10 l
Gewicht: 970 g
Preis: 110,00 Euro

Kettern

Tragekomfort

Bedienung

Fazit

Unscheinbarer alpiner Vielkönner mit stimmiger Ausstattung für belastbare Schultern. Die Schnallen erfordern allerdings Feinmotorik

29.12.2010
Autor: Steffen Kern
© klettern
Ausgabe /2010