Klettern im Frankenjura Christian Seitz

Klettern Fränkische Schweiz

Frische Felsen im Frankenjura

Jedes Jahr wächst das Klettergebiet Frankenjura um neue Felsen und Routen an. Drei neue Wände mit neuen Routen aus der aktuellen Auflage des Kletterführers inklusive Topos stellen wir hier vor.

In diesem Artikel:

Frischfels im Frankenjura – Führer-Autor Sebastian Schwertner über die vorgestellten Felsen

Gerade sind die neuen Auflagen meiner Frankenjura-Kletterführer im Panico Verlag erschienen. Deshalb will ich euch hier einen kleinen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Nördlichen Frankenjura geben.

Klettern im Frankenjura
Paul Lahaye
Klettern an der Weinzierlwand im Frankenjura, Route Herbstgefühle (7-)

Ein guter Draht zum Naturschutz

Die gute Nachricht: Es dürfen weiterhin neue Routen und Massive erschlossen werden. Die Erschließung an Zone 3 Felsen ist einfach. Außerhalb der Vegetationszonen kann man jederzeit die gewünschte Linie einbohren. Man sollte sich aber kritisch fragen, ob es lohnt, die letzten fünf Meter freien Fels einzubohren und ob der Abstand zu bestehenden Routen groß genug ist. Für Neutouren in Zone 2 oder neuen, nicht zonierten Felsen muss man vorher über die IG-Klettern Frankenjura einen Antrag bei der Naturschutzbehörde stellen. Ein etwas umständliches Verfahren, das zunehmend länger dauert. Aber wir freuen uns darüber, überhaupt noch erschließen zu können, was in vielen anderen Gebieten in Deutschland und der Welt nicht mehr möglich ist.

Zone 1 Felsen sind zum Klettern und für das Erschließen neuer Routen tabu. Aber wenn neue Felsen lohnend erscheinen und nicht in einem sensiblen Bereich liegen, kann man bei der IG-Klettern nachfragen. Jürgen Kollert kennt die meisten Felsen, kann abschätzen, ob ein Antrag Erfolg haben könnte, und er hat einen sehr guten Draht zu den Naturschutzbehörden. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz gäbe es im Nörd­lichen Frankenjura deutlich mehr Sperrungen und viel weniger über neue Routen und Felsen zu berichten.

Aus dem Schattendasein geholt

In den letzten zwei Jahren sind so 18 neue Felsen und fast 450 Routen neu in den Kletterführer Nördlicher Frankenjura aufgenommen worden. Exemplarisch möchte ich drei Felsen auf den nächsten Seiten vorstellen.

Die Sonnwendwand oberhalb von Doos ist ein schattiges, über 300 Meter langgestrecktes Massiv. Diese Wände haben immer ein wenig ein Schattendasein gegenüber den Hotspots im Wiesenttal geführt. Im linken Teil gibt es einige tolle Routen neben fürchterlichem Schrott. Besonders schön sind der Sonnwendpfeiler (6-), Eine Frage der Zeit (7-) und das kleingriffig, senkrechte Optifast (10-).

Der rechte Teil war dagegen obskur, zugewachsen und wenig attraktiv. In den meisten Routen fehlten die Umlenkhaken, die Absicherungen stecken weit auseinander, und in den meisten Routen kann ein Klemmkeilset nicht schaden. Selbst die "neuen" Routen von Karsten Oelze am Turm und weiter rechts haben in zehn Jahren nur eine Handvoll Begehungen bekommen, falls überhaupt.

Zusammen mit Joshi Schulz habe ich letztes Jahr nun zehn neue Routen eingebohrt, die letzten Projekte befreit und die meisten Routen mit Umlenkern versehen. Danke an die IG-Klettern, die die Haken für die Sanierung zur Verfügung gestellt hat. Die besten Neutouren sind der Bestseller (6+) mit einem kräftigen, überhängenden Start und schönem Fels im oberen Teil, die kleingriffig-technische Wandkletterei Hart an der Grenze (8-) und Sonne im Herzen (9-) mit einem ungewöhnlichen Sprung an der Dachkante. Zusammen mit den bestehenden Routen ist die Sonnwendwand jetzt ein lohnendes Sommerziel mit über 50 Routen und einer breiten Auswahl zwischen 4+ und 10-.

Klettern im Frankenjura
Christian Seitz
Führer-Autor Sebastian Schwertner klettert Sonne im Herzen (9-) an der Sonnwendwand

Klettern mit Aussicht

An der Rupertuswand im Wiesenttal war ich vor über 20 Jahren das erste Mal, als ich Waterloo, den Achter am linken Rand saniert habe. Die Linie rechts davon sah nach gutem Fels, aber auch sehr glatt aus. Da sich in 20 Jahren nichts getan hat, habe ich letztes Jahr über die Wand abgeseilt, die alten Haken ausgetauscht und fünf neue Haken gesetzt. Der Fels ist wunderschön mit wenigen, weit auseinanderliegenden Leisten und flachen Löchern. Die Cruxpassage mit dem weiten Kreuzzug aneinanderzureihen, hat dann doch länger gedauert als gedacht. Herausgekommen ist Mega, vielleicht meine beste Erstbegehung im neunten Grad.

Der linke Wandteil der Rupertuswand sticht einem schon von weitem ins Auge. Eine 22 Meter hohe, senkrechte weiße Wand mit vielen schönen Löchern. Bis letztes Jahr gab es hier nur eine alte Technoroute mit einigen rostigen Haken. Timo Marschner hat die Route saniert und fünf weitere schöne neue Routen zwischen 6 und 8- eingebohrt. Die Kletterei ist wirklich gut, und von oben kann man die schöne Aussicht über das Wiesenttal genießen. Am besten gefallen haben mir der anhaltende Tiefblick (7) und die Perle der Natur (8-). Hier klettert man im unteren Teil an kleinen Griffen, und nach dem Ruhepunkt am Band folgen oben wirklich tolle Züge in weißem, löchrigem Fels.

Von ganz anderem Kaliber sind die Routen am Stoneage. Der Fels liegt gut versteckt in den Tiefen des Krottenseer Forsts. Neben vier griffigen Aufwärmrouten im sechsten und siebten Grad gibt es eine Menge kleingriffiger und boulderlastiger Routen im achten und neunten Grad vom unermüdlichen Neulandsucher Joshi Schulz. Bei den meisten seiner Kreationen bekommt man ohne ein gute Portion Maximalkraft in den Fingern und den Oberarmen die Füße nicht vom Boden weg. So auch hier am Stoneage. Besonders herausheben kann man eigentlich gar keine Route, jede ist gut – wenn auch auf andere Weise. Auf Grund der Kürze sind Boulderer sicherlich im Vorteil. Und der umliegende Wald eignet sich gut für einen Besuch mit Kindern.

Habt eine schöne Zeit

Die anderen neuen Felsen im Kletterführer Nördlicher Frankenjura sind zwar auch nicht schlecht, aber dort ist mal die Parksituation nicht optimal, der Zustieg etwas sensibler oder die Felsen vertragen keinen Ansturm von vielen Kletterern gleichzeitig. Ansonsten: Fahrt raus, sobald wir wieder können. Genießt das Leben und habt eine schöne Zeit bei der besten Nebenbeschäftigung von allen.

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Routen-Erschließer Joshi Schulz im Interview

Joshua Schulz
Thomas Hörster
Joshi Schulz in einer seiner härtesten Erstbegehungen: Zentrifuge (10/+) am Zwergenschloss

Joshi, du erschließt ja schon seit vielen Jahren Neutouren. Wie viele sind es mittlerweile?

Eingebohrt habe ich wahrscheinlich fast 500. Einige hab ich verschenkt, ein paar sind noch Projekt und um die 400 hab ich selbst erstbegangen, die meisten, 365, in Franken.

Wer bezahlt das Material?

Über die IG-Klettern kann ich die Haken zum günstigen Einkaufspreis beziehen, aber letztlich bezahle ich alles selbst. Mit den Materialkosten, Fahrtkosten und Arbeitsstunden hätte ich umgerechnet auch schon ein kleines Häuschen bauen können.

Wie ist es denn um das Potenzial in der Fränkischen bestellt. Lässt sich da überhaupt noch was finden?

Wer großzügige Linien erschließen will, sollte sich wohl lieber in Spanien oder Griechenland betätigen. Bei uns sind alle Felsen zoniert, und da lässt sich mittlerweile nur noch mit geschultem Spürsinn hier und da ein kleine Linie finden. Vor ein paar Jahren konnte ich so immerhin die schwerste Tour Deutschlands (Supernova 9b, erstbegangen durch Alex Megos) erschließen. Ich glaube aber nicht, dass jetzt noch irgendwo eine versteckte Megawand zu entdecken ist. Und ich bin sicher nicht der einzige, der mit topographischen Karten durch die Wälder gestreift ist.

Was treibt dich an?

Pioniergeist, der Spaß am Rätsellösen und manchmal auch die pure Langeweile – weil ich hier leider schon wahnsinnig viel abgegrast habe, zumindest in meiner "Gewichtsklasse". Ein weiterer Vorteil: Bei den Neutouren kann man sich zumindest nicht über Abgespecktheit beschweren, und ab und zu ist schon mal eine unerwartete Perle dabei. Manches sieht nämlich von unten nicht so einladend aus, entpuppt sich aber als lohnende Kletterei.

Was sind denn deine schönsten Erstbegehungen?

In der Fränkischen sicher Zentrifuge (10/10+), Gladiator (9+), Misterioso (10-), Kap der Angst (10-/10), The Flow (9+/10-) und Mister Incredible (10). Und sonstwo denke ich Papagora (7c) in Siurana, Gecko Slalom (8a) in Leonidio und El Pincho (8a+) in Urdviki.

Angesichts der sensationellen 35-m- Ausdauerkeulen in anderen Gebieten: Wie schaffst du es, auch den kürzeren Routen in der Fränkischen etwas abzugewinnen?

Eigentlich gefallen mir auch eher lange Routen, die sind hier allerdings Mangelware. Aber wenn man sich darauf einlässt, hat die brachial boulderlastige Kletterei hier auch einen gewissen Charme. Die Gesteinsqualität ist unvergleichlich – nirgendwo sonst musst du so präzise sortieren wie hier.

Ab wann ist ein Fels zu klein zum Einbohren, wo ziehst du die Grenze?

Laut IG-Klettern sollte man ja die Erschließung niedriger Felsen unterlassen. Wenn der Fels zum Klettern behördlich genehmigt und zu hoch zum Bouldern ist, die Kletterei lohnend und vielversprechend, dann würde ich eventuell eine Erschließung in Betracht ziehen. Oft schon habe ich nach dem Abseilen über ein potentielles Projekt das Vorhaben verworfen. Nicht wenige davon haben später andere dann noch eingebohrt.

Joshua Schulz
Archiv Schulz
Joshua "Joshi" Schulz, Jahrgang 1971, klettert und bouldert seit 28 Jahren. Mittlerweile hat er rund 360 Routen zwischen 8a und 8c auf dem Konto, daneben weltweit rund 400 Erstbegehungen bis 8b+. Wenn er nicht klettert oder einbohrt, arbeitet Joshi als Psychologe und Psychotherapeut.

Sind die kurzen Routen manchmal tricky zu sichern, weil man immer in Bodennähe klettert und stürzt?

Aufgrund der Gefahr von bodennahen Stürzen lehne ich bei kürzeren Routen weite Hakenabstände ab. So was macht in den langen Routen in der Tarnschlucht oder Ceüse ja durchaus Spaß, bei uns finde ich das unnötig riskant. Auch die Position der Haken ist hier enorm wichtig und kann viel Leid und Risiko ersparen.

Gibt es noch was, was du den Besuchern der Fränkischen mitgeben möchtest?

Ohne Fingerkraft geht hier wenig. Erwartet keine Ausdauerkeulen und geht nicht nur zu den Modefelsen und gehypten Routen. An den weniger bekannten Sachen muss man sich weder über Speck noch über den Andrang ärgern. Und nicht nur die Klassiker sind schön.

Danke, Joshi!

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Drei neue Kletterziele im Frankenjura inklusive Topos

Frisch aus den neuen Kletterführern: Die Fels-Tipps Sonnwendwand, Rupertuswand und Stoneage.

Sonnwendwand

25 m hohe Nordwestwand für warme Tage mit über 50 Routen und sehr unterschiedlichem Fels. Die meisten Routen sind gut abgesichert in griffigem Fels. Es gibt aber auch einige Abenteuerrouten, in denen nicht jeden zweiten Meter ein Haken steckt und nicht jeder Griff fest ist. Ein Helm ist sicher keine schlechte Idee.

Zugang: In Doos parken (N 49°48.692, E 11°17.818). Auf der Brücke die Wiesent überqueren und auf dem Wanderweg nach rechts wenden. Nach 50 m links den rot/weiß markierten Pfad bergauf gehen. Nach 100 m gelangt man an die Kehre einer Forststraße. Dem oberen Teil 300 m folgen. Rechts bergauf zum Fels.

Ausrichtung: Nordwest.

Koordinaten: N 49°48.681, E 11°18.149

Topo Klettern im Frankenjura
Panico
Sonnwendwand, Oberes Massiv und Linker Teil

Routen an der Sonnwendwand (Oberes Massiv und Linker Teil):

1 4°C (7-); 2 Space Cake (6+), 3 Inkompetenz (5+); 4 Red Bull (7-); 5 Abseits (6+); 6 Flegelkante (8); 7 Geht schon (7+) 8 Vom Feinsten (7+); 9 Bananenfaden (6+); 10 Barilla Villa (7); 11 Dreierbande (6+); 12 Sonnwendpfeiler (6-); 13 Neue Westkante (7); 14 Alter Weg (6-); 15 Sonnwendweg direkt (6); 16 Sonnwendweg (6); 17 Werner Grummich Ged.-Weg (8-); 18 Eine Frage der Zeit (7-!); 19 Edelweißriss (5+); 20 Kleiner Finger, ganze Hand (8+); 21 Optifast (10-); 22 Die Wende (9-)

Topo Sonnwendwand Mitte Klettern im Frankenjura
Panico
Sonnwendwand, Mitte

Routen an der Sonnwendwand (Mittelteil):

23 Karl (7 !); 24 Rudi (7+); 25 R1 (6 !); 26 6er (8+); 27 R2 (6+ !); 28 R3 (6); 29 R4 (8); 30 R5 (8-); 31 Konfuzius (9+); 32 Objekt der Begierde (8+); 33 Fall-Beil-Spiel (7); 34 Bestseller (6+); 35 R6 (6 !); 36 R7 (6); 37 R8 (6+); 38 Hart an der Grenze (8-); 39 Sonnenbrand (8); 40 Sonnwendfeuer (9-/9); 41 Sonnenkind (7+); 42 Sonne im Herzen (9-); 43 Nothing else matters (9)

Topo Sonnwendwand Privatsektor Klettern im Frankenjura
Panico
Sonnwendwand, Privatsektor

Routen an der Sonnwendwand (Privatsektor):

44 R9 (6+); 45 R10 (6); 46 R11 (4+); 47 R12 (6-); 48 KaOz (8+); 49 Ambivalenzia (8); 50 Fade to Grey (8); 51 All through the 80s (8); 52 Tunnel of Love (7+); 53 Das süße Leben (6+)

Rupertuswand

22 m hohe schattige Nordwand für warme Tage mit schönem löchrigem Fels. 16 Routen zwischen 6- und 9.

Zugang: Von Nankendorf in Richtung Plankenfels fahren. Nach 1,8 km links auf dem großen Parkplatz parken (N 49°52.690, E 11°20.138). An der Straße 150 m weiter und links in Richtung Aufseß gehen. Nach der Brücke links dem Weg 430 m folgen. Rechts steil bergauf zum Fels. Zur linken Wand auf dem breiten Weg 100 m weiter gehen. Rechts bergauf zur Mader Ged.-Wand und am rechten Ende 30 m nach rechts zu den Einstiegen am Band queren.

Koordinaten: N 49°52.581, E 11°20.197

Topo Rupertuswand links Klettern im Frankenjura
Panico
Rupertuswand, linke Wand

Routen an der Rupertuswand (links):

1 Projekt; 2 Projekt; 3 Kombizange (6+); 4 In naher Zukunft (6+); 5 Rupertus Rost (6-); 6 Tiefblick (7); 7 Perle der Natur (8-); 8 Verkehrte Welt (7+)

Topo Rupertuswand rechts Klettern im Frankenjura
Panico
Rupertuswand (rechts)

Routen an der Rupertuswand (rechts):

9 Projekt; 10 Waterloo (8!); 11 Mega (9); 12 ? (9-); 13 Naseweiß (7-); 14 Bleichgesicht (9); 15 Kleine Strolche (9-); 16 Regenzeit (9-!); 17 Rupertusquergang (8); 18 Einstieg rechts (8+); 19 Weißwurstäquator (9-)

Stoneage

12 m hohes Massiv mit steilen, boulderlastigen Routen in den Tiefen des Krottenseer Walds.

Zugang: Auf der B85 von Sulzbach in Richtung Auerbach fahren. 250 m nach der Abzweigung nach Sackdilling links bei einem Forstweg parken (N 49°38.941, E 11°37.894). Diesem 350 m folgen und rechts auf einem breiten Forstweg 150 m bergauf gehen. Rechts 80 m durch den Wald zum Fels.

Ausrichtung: Nordwest und Nord

Topo Stoneage Klettern im Frankenjura
Panico
Stoneage

Routen am Stoneage:

1 Action für Arme (9-); 2 Vier-Augen-Prinzip (7-); 3 Waidachstube (7-); 4 Haptophobia (9); 5 Kjeragbolten (9); 6 Die Zähmung der Chimäre (9-); 7 Projekt 8 Abbey Road (9+/10-); 9 Monk (9-/9); 10 It is what it isn‘t (9-/9); 11 Come together (8+); 12 What you waiting for (8+); 13 Quickstep (9-/9); 14 Mutter der Porzellankiste (7+); 15 Massenkompatibel (6+); 16 Eternal Teenager (9-); 17 Ungradable (9-); 18 Body Electric (8+/9-); 19 Neo Sklaven (8-)

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