Jacken im Test

Testbericht: Marmot Featherless Hoody

Foto: Hersteller Winterjacke / Daunenjacke fürs Klettern & Bergsteigen
Bei Nässe und nicht allzu tiefen Temperaturen, ist die Marmotjacke eine echte Daunenalternative.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Kapuze nicht anpassbar, Kragen könnte höher sein, kein 2-Wege-RV

In seiner Featherless-Kollektion setzt Marmot auf eine neuartige Kunstfaserisolation. Das zusammen mit 3M Thinsulate entwickelte, lose Material imitiert Daune und soll die Wärmeleistung einer Daune mit 700er Fillpower haben.

Der Grip ist angenehm weich. Das Marmot Featherless Hoody ist relativ weit und mittellang geschnitten. Die Kapuze ist nicht anpassbar, sitzt aber dennoch gut und lässt sich zur Not auch über einen Helm ziehen. Der Kragen könnte höher sein. Das Kinn bleibt deswegen ungeschützt.

Die Wärmeleistung stimmt, trotz der vielen Kältebrücken durch die Steppnähte. Ein Innenfutter im Brustbereich schützt hier zusätzlich.

Technische Daten des Marmot Featherless Hoody

Füllung: Thinsulate Featherless
Gewicht: 200 bis 250 g
Ausstattung: 2 isolierte Außentaschen mit RV, 1 RV-Innentasche, elastische Ärmelbündchen, Kapuze mit elastischem Rand, Kordelzug im Saum

Fazit

Bei Nässe und nicht allzu tiefen Temperaturen, ist die Marmotjacke eine echte Daunenalternative.

12.12.2017
Autor: Volker Leuchsner
© klettern
Ausgabe /2017