kl-kletterschuh-test-2019-Wildclimb-Dagara-2 (jpg) Volker Leuchsner

Kletterschuh WildClimb Dagara im Test

Weich, sensibel, gut zum Hooke: der WildClimb Dagara

Das gefällt uns am WildClimb Dagara:

  • Schmale, aber gute Passform
  • leicht an- und auszuziehen
  • Velcros lassen sich prima „zuknallen“
  • sensibel und gut auf Volumen und auf Reibung
  • guter Hookgummi an Ferse und auf dem Toepatch

Das gefällt uns weniger am WildClimb Dagara:

  • Auf ganz kleinen Tritten kann er anfangs etwas über die Sohlenkante abrollen

Testdaten WildClimb Dagara

Konstruktion: Velcro-Slipper, asymmetrisch, mit Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, ohne Futter
Sohle: Vibram XS Grip, 4 mm
Größen: 34 – 48
Preis: 129, 95 €

Der nagelneue Dagara ist Wildclimbs Antwort auf die zunehmende Wettkampfeuphorie unter Kletterern. Wie der Bat ist er vorne eher schmal geschnitten und klar pointiert. Die nur einseitig angenähte Zunge erleichtert den Einstieg, die beiden Velcros ketten den Schuh fest an den Fuß. Der obere Velcro ist extra breit, um den Druck besser zu verteilen. Der Dagara gehört zu den weicheren und sensiblen Vertretern seiner Zunft, wobei er hier nicht ganz an den Voltage oder gar den Haywire heranreicht. Doch man spürt sehr gut, worauf man steht, und auch beim Bouldern auf Volumen macht der Dagara – auch dank einer extra dünnen Zwischensohle – eine gute Figur. Die Ferse sitzt gut und hat eine hohe Reibung.

Fazit

Relativ weicher und sensibler Schuh mit guter Performance.

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