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Test Tourenski - Modelljahr 2017

Im Test: 24 Tourenski für 2017

Gewicht runter, Skibreite rauf – so lautet die Gleichung für maximalen Skitourenspass. Geht die Rechnung auf? 24 Tourenski im Check.

Hinweis: Einen tagesaktuellen Preisvergleich zu diesen Tourenski finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Das Skitouren-Equipment hat sich deutlich verändert.

Kämpfte man sich noch vor zehn Jahren mit untaillierten Ski, die Zahnstochern ähnelten, wackeligen Bindungen und labberigen Tourenschuhen durch den Schnee, so steht dem Tourengeher heute echtes High-Tech-Equipment zur Verfügung: Carbon-verstärkte Schuhe, leichte Tourenski mit ausgefeilten Geometrien, Bindungen, die für messerscharfe Präzision in der Schwungsteuerung sorgen.

Dieser immense Technologiesprung hat maßgeblich zur aktuellen Skitouren-Euphorie beigetragen.

Beständige Entwicklung bei Tourenski

Die augenfälligsten Innovationen findet man an den Ski. Sie haben an Breite zugelegt und besitzen meist einen Rocker – eine Aufbiegung, die sich weit von der Schaufel in Richtung Bindung zieht. Dadurch drehen die Ski leichter und schwimmen besser auf. Bei manchen Modellen ist sogar der ganze Ski aufgebogen. „Full Rocker“ heißt das Ganze dann. Dazu ist das Skigewicht über die Jahre merklich gesunken.

Die spannende Frage ist natürlich, ob sich auch in der aktuellen Saison das Innovationsrad weiterdreht. Hierzu haben wir 24 Modelle in den Bergen rund um Berwang ausführlich über mehrere Tage getestet und sie in unserem Testlabor vermessen und gewogen.

Beim Gewicht blickten wir manchmal verblüfft auf die Waage. So ist zum Beispiel der La Sportiva Maximo LS nur 2370 Gramm schwer – bei 94 Millimeter Mittenbreite. Diese neue Leichtigkeit speziell bei den breiteren Tourenskimodellen spürt man auch im Gelände. Kombiniert mit einer leichten Pinbindung und einem aktuellen Schuh, geht es selbst mit solchen „breiten Latten“ zügig den Berg hinauf.

Die Tourenski im Einsatz auf der Piste

Und in der Abfahrt gibt es dann mit diesen breiten Modellen kein Halten mehr.

Geschmeidig gleiten Topmodelle wie der K2 Wayback 96 oder der Kästle TX 98 durch den Tiefschnee – man meint förmlich zu schweben. Keine Frage: Diese neue 95er-Skiklasse ist eine ganz neue Dimension für abfahrtsorientierte Tourengeher. Das Gleitgefühl lässt sich nur noch mit einem superfetten Tourenfreerider vom Schlage eines Line Sick Day Tourist oder Scott Superguide 105 steigern – allerdings mit spürbaren Abstrichen im Anstieg und bei Hangquerungen.

Im Test begeisterten auch die Allrounder mit 85–88 Millimeter unter der Bindung – gut geeignet für lange Anstiege und Durchquerungen, aber auch noch souverän in der Abfahrt. Eine etablierte Skikategorie, doch noch nie war die Spitze des Testfeldes so dicht besetzt: Atomic Backland 85, Black Crows Ova Freebird, Blizzard Zero-G 85, Hagan Y-Ride, Black Diamond Helio 88, La Sportiva Altavia LS – sie alle punkten mit hoher Vielseitigkeit und niedrigem Gewicht. Und trotzdem besitzt jedes Modell seinen eigenen Charakter.

Mehr in der Fotostrecke.

Mehr:

15 Offpiste-Ski im Test

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Amplid 1/15 Test Offpiste-Ski 2017: Amplid Rockwell Hier zeigen wir die aktuellen Offpiste-Ski aus dem Test von unserer Schwester-Webseite planetSNOW, (wohin auch die Links zum jeweiligen Testbericht führen). Der Amplid Rockwell ist ein sehr drehfreudiger und agiler Ski, der durch seine einfache Schwungauslösung überzeugt. Er fühlt sich vor allem im moderaten bis mittleren Geschwindigkeitsbereich wohl. Sobald es auf der Piste oder im Gelände schneller dahingeht, fordert der Amplid Rockwell von seinem Fahrer eine aktive und konzentrierte Fahrweise. Preis: 590 Euro Zum Testbericht: Amplid Rockwell : http://www.planetsnow.de/ski/offpiste-skitest-2017-amplid-rockwell.1617716.6.htm
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Test: 17 Freeride-Ski

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Amplid 1/17 Test Freeride-Ski 2017: Amplid Multiplayer Hier zeigen wir die neuesten Freeride-Ski. Die Verlinkungen zum jeweiligen Testbericht gehen zu unserer Schwester-Webseite planetSNOW. Die moderate Breite, kombiniert mit dem geringen Radius machen den Amplid Multiplayer Freeride-Ski zu einem agilen Begleiter im Gelände. Der Amplid Multiplayer schwimmt angenehm harmonisch auf, auch wenn das Tempo nicht ganz so hoch ist. Der Camber über den gesamten Skiverlauf sorgt gemeinsam mit Basaltgurten für Stabilität und gute Dämpfung. Preis: 620 Euro Zum Testbericht: Amplid Multiplayer : http://www.planetsnow.de/ski/freeride-skitest-2017-amplid-multiplayer.1611320.6.htm
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