Kletter-Unfälle in der DAV-Statistik von 2012/13

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Foto: DAV Unfälle beim Klettern & Bouldern - DAV-Statistik 2014

Tödliche Unfälle im Bergsport 2012/13

Die Unfallstatistik des Alpenvereins zeigt: Im Bergsport passieren weniger tödliche Unfälle, insgesamt steigen die Notfall-Einsätze aber. In dieser Fotostrecke zeigen wir die wichtigsten Entwicklungen in Sachen Bergsport-Unfälle anhand der Alpenvereins-Statistik von 2012 und 2013.

Unfälle im Bergsport insgesamt

Nicht so positiv entwickeln sich die Unfall- und Notfallzahlen insgesamt. Im vergangenen Jahr waren 1126 und damit so viele Personen wie noch nie von Unfällen oder Nofällen betroffen.

Unfall-Häufigkeit über das Jahr

Die Unfall-Schwerpunkte verteilen sich auf verschiedene Jahreszeiten.

Risiko-Verteilung auf verschiedene Bergsport-Disziplinen

Manche Spielarten des Bergsports sind risikoreicher als andere.

Entwicklung der Ursachen

Tödliche Unfälle nehmen ab, die hauptsächlichen Ursachen wandeln sich.

Ursachen für Blockierungen

Sogenannte Blockierungen werden immer häufiger Grund für einen Notfall. Hier sieht man die Verteilung dieser Ursache auf die verschiedenen Bergsport-Disziplinen.

Notfälle beim Klettersteig-Gehen

Klettersteig-Gehen liegt im Trend, die Ausrüstung wird immer sicherer. Dies erklärt auch die Entwicklung, die in diesem Diagramm deutlich wird.

Verletzungen beim Bouldern

Beim Bouldern passieren relativ viele Unfälle, meist allerdings mit nur leichten Verletzungen.

Verletzungen beim Seilklettern

Beim Klettern mit Seil treten deutlich häufiger ernsthafte Verletzungen auf.

Verletzungen beim Routen-Klettern aufgesplittet nach Aktivität

Im Vorstieg passieren am meisten Unfälle - ungeahnt viele auch beim sicherungstechnisch betrachtet simplen Ablassen.

Unfälle beim Klettern vermeiden

Die meisten Unfälle beim Sport- und Indoorklettern seien vermeidbar, so der DAV. Deshalb gibt der Alpenverein diese Empfehlungen aus.

Erfahrung verringert das Risiko

Das Diagramm zeigt deutlich: Je mehr Erfahrung ein Bergsportler hat, desto geringer ist das persönliche Unfall-Risiko.
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