Biwakieren - so geht's

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Foto: Franz Scholz Biwakieren am Berg

Dach überm Kopf

Eine leichte Plane (Tarp) ersetzt bei unsicherem Wetter das Zelt. Mit Trekkingstock aufgestellt, schützt sie ausreichend vor Regen. Direkt zum Beitrag: Im Freien Schlafen

Im Freien

Bei stabilem Wetter legt man sich einfach ins Freie. Ist es abschüssig, schützt ein Steinrand vorm Wegrutschen. Der Rucksack kann als Kopfkissen dienen. Direkt zum Beitrag: Im Freien Schlafen

Höhlenmensch

Ein Felsdach hält nur trocken, wenn es groß genug ist oder zur windabgewand­ten Seite zeigt. Direkt zum Beitrag: Im Freien Schlafen

Gemütlich eine Nacht im Schnee: im Hang

In großen Höhen, im Nordhang oder Winter, tauscht man das Zelt einfach gegen eine Schneehöhle ein. Im Hang: Graben Sie zuerst waagerecht (2 m), dann nach oben. Dort höhlen Sie den Schlafraum aus und stechen ein Luftloch; die Stöcke verhindern ein Zuschneien. Direkt zum Beitrag: Im Freien Schlafen

Gemütlich eine Nacht im Schnee: in der Ebene

In großen Höhen, im Nordhang oder Winter, tauscht man das Zelt einfach gegen eine Schneehöhle ein. In der Ebene: Graben Sie nach unten (2 m), dann zur Seite. Um die Liegefläche ziehen Sie einen Kältegraben (35 cm). Den Eingang mit Stöcken oder Ski bedecken. Direkt zum Beitrag: Im Freien Schlafen
Mehr zu dieser Fotostrecke: Biwak-Tipps fürs Übernachten am Berg