Training - Bouldern

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Foto: Newspower Canon Boulder-Wettkampf Shauna Coxsey

Shauna Coxsey

Shauna Coxsey, Jahrgang 1993, Runcorn (Großbritannien): „Ich will insgesamt fitter werden, damit ich längere Trainingseinheiten durchhalte. Im letzten Jahr habe ich sehr wenig trainiert, trotzdem lief es besser als je zuvor.“

Aric Merz

Aric Merz, Jahrgang 1983, aus Schwäbisch Gmünd: „Krafttraining mache ich isoliert am Campusboard und gezielt durch Hangwaage, Liegestützen oder Systemboulder. Das meiste läuft aber direkt durch Bouldern, also in einen Boulder Bewegungen einbauen, die bestimmte Sachen abverlangen.“

Julia Winter

Julia Winter, Jahrgang 1986, aus Dresden: „Das wichtigste ist, dass man während des Trainings und besonders direkt bei einer Bewegung immer 100 Prozent gibt. Störfaktoren wie Angst vorm Sturz, schmerzende Haut oder Zweifel am Erfolg der Bewegung müssen ausgeblendet werden.“

Klemen Becan

Klemen Becan, Jahrgang 1982, aus Kranj, Slowenien: „Habe Spaß dabei. Und versuche immer, deine Schwächen zu verbessern und von besseren, aber auch von schlechteren Kletterern zu lernen.“

Juliane 'Jule' Wurm

Juliane Wurm, Jahrgang 1990, aus Dortmund: „Am meisten macht die Variation der Trainingsinhalte aus. Wenn ich viel in verschiedenen Kletterhallen bin, habe ich das Gefühl schnell sehr fit zu werden, vor allem was Maximalkraft und Technik angeht.“

Stefan Danker

Stefan Danker, Jahrgang 1988, aus Nandlstadt: „Es liegt ja oft nicht nur an der reinen physischen Kraft. Die haben alle. Man muss auch ein Gefühl für harte Boulder entwickeln. Und viel draußen klettern bringt einen auch weiter.“

Afra Hönig

Afra Hönig, Jahrgang 1995, Landshut: „Technik und Beweglichkeit bringen viel. Und die Einstellung ist ein ganz wichtiger Punkt, um weiter nach vorne zu kommen.“

Christoph Gabrysch

Christoph Gabrysch, Jahrgang 1983, Saarbrücken: „Man brauch auf jeden Fall einen ‚Gegenspieler und Mitspieler’ um gut trainieren zu können, dieser fehlt mir leider oft.“

Rustam Gelmanov

Rustam Gelmanov, Jahrgang 1987, aus Moskau: „Es kommt weniger auf den Umfang des Trainings an als darauf, wie ich es ausführe. Jede Übung sollte mit viel Seele angegangen werden.“

Monika Retschy

Monika Retschy, Jahrgang 1991, aus München: „Das wichtigste ist meiner Meinung nach der Spaß am Training. Weiter sollte man aber auch an einer Sache, einer Schwäche konsequent arbeiten, um zu einem Erfolg zu gelangen.“

Dmitry Sharafutdinov

Dmitry Sharafutdinov, Jahrgang 1986, aus Ekaterinburg: „Die meisten Übungen mache ich an der Stange und an einem kleinen Griffbrett. In der Regel mache ich in der Woche ungefähr 1000 bis 1500 Klimmzüge.“
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