Training bei Hitze (Tipps)

Klettern im Hochsommer

Foto: Sarah Burmester Sonne am Sommerhimmel
Der Chalk-Verbrauch geht durch die Decke, aber man kann auch im Sommer trainieren. Was man beim Training in großer Hitze beachten sollte - Tipps.

Training bei Hitze - das muss man wissen

Bei hohen Temperaturen kann aus dem Training schnell eine heftige Belastung für den Körper werden. Kreislauf und Stoffwechsel müssen sich auf die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen - nicht alle Menschen werden gleich gut mit Hitze fertig. Ab 28 Grad Celsius bekommen manche Menschen gesundheitliche Probleme. Wer sich also definitiv nicht gut fühlt, lässt das Training bleiben, und geht – wenn überhaupt – nur gemütlich klettern.

Wer hingegen leidensfähig ist, kann mit unseren Tipps das beste rausholen. Beim Klettern stört vor allem die höhere Schweißproduktion: Die Hände rutschen schneller, die Haut ist weicher und wird schneller dünn, und jegliche Reibung ist abwesend.

Das Training bei höheren Temperaturen kann aber auch Vorteile haben. Zum Beispiel kommt der Körper viel schneller auf "Betriebstemperatur", man verletzt sich seltener. Und: Wer bei schlechten Bedingungen klettern kann, hat nachher bei besseren (sprich: kühleren) Bedingungen leichteres Spiel.

Risiken, Vorteile und Warnungen: Hier kommen die wichtigsten Tipps und Tricks zum Training bei Hitze.

Klettern im Hochsommer