12 Zweipersonenzelte im Test

12 Zelte im Kampf mit Wind und Wetter

Ein gutes Zelt schützt vor Wind und Wetter, bietet viel Platz und lässt sich einfach aufbauen. Welches Zelt was kann: in diesem Test.
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Foto: Boris Gnielka So testet outdoor

12 Zelte im outdoor-Test

Ein Zelt ist ja eigentlich nur ein Zelt. Doch wer schon einmal von ordentlichem Dreckswetter mit Regen und Sturm überrascht wurde, der weiß, wie wichtig dieses Utensil werden kann.

Fachkundige Beratung tut beim Zeltkauf not, denn das Angebot an verschiedenen Modellen ist riesig. Selbst, wenn man die Auswahl auf Marken-Zelte für zwei Personen begrenzt, bleiben immer noch weit über 150 Fabrikate übrig.

Wie viel Zelt braucht der Mensch?

Zweipersonenzelte von etablierten Marken gibt es bereits für 250 Euro. Man kann aber auch locker 800 ausgeben. Wo die Unterschiede liegen und wie viel Zelt nötig ist, hat unser Schwestermagazin outdoor ermittelt.

Zwölf Zweipersonenzelte verschiedener Preislagen mussten dafür ein hartes Prüfprogramm absolvieren, vor allem für den Wetterschutz-Check. Da es nicht reicht, Zelte auf eine Wiese in den Wind zu stellen, rückt outdoor den Testzelten mit einer tonnenschweren 500-PS-Windmaschine zu Leibe. Ihr V8-Motor treibt normalerweise Speedboote an. Jetzt brüllt er mit bis zu 150 km/h die Zelte an – mehr als nötig, aber praktisch, um jedes Modell an seine Grenzen zu blasen.

70 Sachen aus jeder Richtung sollte ein gutes Zelt schon aushalten, was im Test fast jedem gelingt. Für ein sehr gutes Urteil sind aber über 100 km/h Pflicht – das schaffen nur einige.

11.03.2011
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe 07/2010