Buchvorstellung: Stone Play

The Art of Bouldering

"Dazu inspiriert sein, etwas zu Klettern, entspringt unserer Vorstellung, und dieser zu folgen" - im Bildband "Stone Play" beschreiben Dave MacLeod und andere die Faszination am Bouldern.

 

Stone Play - The Art of Bouldering cover
Foto: www.stonecountry.co.uk Bernd Zangerl ziert das Cover des Boulder-Bildbands.

Von John Gill über Jacky Godoffe bis zu Bernd Zangerl - im englischsprachigen Bildband "Stone Play" findet man all die großen Namen. Bilder, die Boulder-Pioniere in den klassischen Linien zeigen, genauso wie Bilder, deren Ästhetik nicht nur Boulderer dahinschmelzen lässt. Doch es ist nicht alles Hochglanz-gelackt, auch in weniger glanzvollen Bildern, die dafür die Seele des Boulderns einfangen, findet sich der Betrachter wieder. Denn: In diesem Buch geht es nur ums Bouldern.

 

Bouldern in Castle Hill
Foto: Mark Watson Bouldern in Castle Hill - fast jedem bekannten Bouldergebiet werden Bilder gewidmet im Buch Stone Play.

Ums Projektieren, Klettern, Über-einen-Boulder-wahnsinnig-werden, um Landschaft, Training, Technik, Herzblut, Gritstone, Fontainebleau, Freude, Matratzen - es geht ums Bouldern, und so vielfältig die Menschen sind, die diesen Sport betreiben, so vielfältig sind die Bilder und Texte dazu. Nicht alle sprechen den Leser gleich an, doch gerade deshalb werden viele Leser diesem Bildband mit Text etwas abgewinnen können. Tom Charles Edwards bringt es auf den Punkt: "I boulder therefore I um".

56 Textbeiträge von Protagonisten der Boulderszene haben in dem Bildband Platz gefunden. Doch bei allem Reiz derselben - die weitaus zahlreicheren und teils großartigen Bilder machen dieses Buch zum Genuss. Bestellen kann man das Buch Stone Play unter www.stonecountry.co.uk.

J.S. Watson (Hrsg): Stone Play - The Art of Bouldering; 160 Seiten, Stone Country Press 2007; ISBN 978-0-9548779-1-0; Preis: 19,95 GBP

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