Sie sind hier: › Startseite › Service › Besser klettern › Eisklettern: Die Grundtechniken im Überblick
Besser klettern - im Eis
Mehr Risiko, mehr Ausrüstung und andere Materie: Eisklettern ist eine populärer werdende Spielart des Kletterns. Hier geben wir einen Einblick in die Grundtechniken des Eiskletterns.

- Katrin Winkler zeigt im Schmirntal, wie die entspannte Grundhaltung im Eis aussieht.
Foto: Klaus Kranebitter
- 1
- 2Das Setzen des Eisgeräts
- 3Richtig stehen mit den Eisen
- 4Grundtechniken und -Stellungen
- 5Hooken in allen Richtungen
- 6Kreativität gefragt
- 7Lehrbücher zum Thema Eisklettern
- 8Profi-Tipp von Katrin Winkler
Eigentlich ganz einfach: „Im Eis kann man überall stehen und die Geräte überall setzen. Und weil die Geräte so ergonomisch sind, hat man immer einen guten Griff. Eisklettern ist also eigentlich banal.“ Solche Aussagen kann man manchmal hören, meist von Kletterern, die noch nicht viel im Eis unterwegs waren. Denn die gefrorene Materie stellt sich natürlich längst nicht so uniform dar.
Wenn ein Wasserfall gefriert, bildet er viele Strukturen und Übergänge: glattes, kompaktes Eis, welliges Eis, Röhreneis, Blumenkohleis, Schnee auf Eis, Schnee unter Eis. Viel bekletterte Eisfälle sehen anders aus als wenig begangene. Nimmt man noch die Mixedrouten dazu, so ergibt sich ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld, das den Begehern die Beherrschung einer ganzen Reihe von Techniken abverlangt. Doch mit der Anforderung steigt bekanntlich der Reiz. Der folgende Auszug aus dem Lehrbuch „Eisklettern“ des kanadischen Profis Will Gadd zeigt, wie es richtig geht.
Weitere Artikel:
- Klettertechnik: Adieu Längenzüge
- Zugeschnappt: der große Karabiner-Report
- Klettern in den Dolomiten: Drei Zinnen
Auf der nächsten Seite: » Das Setzen des Eisgeräts
03.11.2009
© klettern Ausgabe 12/01/2008
Autor: Ralph Stöhr
Jetzt am Kiosk
Die neueste Ausgabe mit spannenden Themen jetzt am Kiosk.
mehr »
Hier bestellen »
Abo und Prämien:
Alle Infos hier »


