Neue Kletterhalle in Nürnberg: Das Café Kraft eröffnet

Am 5. März öffnet in Nürnberg das Café Kraft seine Pforten. Zum Auftakt gibt es einen Spaßwettkampf, tags darauf ist freier Eintritt zum "Nachfassen".

 

Poster Cafe Kraft Kletterhalle Nürnberg
Foto: Hannes Huch

Die Boulderhalle Café Kraft öffnet ihre Pforten am 5. März mit einem Spaß-Bouldercup: dem "Kaffeekränzchen". Jeder darf mitmachen, der Appetit auf eine große Portion Boulderprobleme hat.

Café-Chef Hannes Huch verspricht: "Serviert wird um 13 Uhr. Abgeräumt um 18 Uhr. Der Nachschlag kommt um 19:30 Uhr mit Musik auf den Tisch: Die "Schlachtplatte", das einstündige Finale für die jeweils fünf beste Mädels und Jungs. Danach gibt's die Preisverlosung für alle Teilnehmer.

Und als Dessert eine leckere Party mit DJ Feel the Bass und Freunden.
Das komplette Menü kostet nur 15 Euro, inklusive einem Freigetränk.

Tags drauf, am 6. März, gibt's den Tag der offenen Tür: Nachfassen ohne Ende und gratis, bis die Finger nur noch die verdiente Kaffeetasse halten können. Freier Eintritt von 11 bis 23 Uhr."

Bouldern im Café Kraft

Das Café Kraft bietet auf 900 Quadratmetern Grundfläche circa 600 Quadratmeter Boulderfläche, bei der nahezu immer oben ausgestiegen werden kann. Highlight ist der "Waldkopf", der gute sieben Meter in die Halle reinragt – natürlich über einer mitansteigenden Matte. Im großen verglasten Cafébereich kann der "Kaffee Kraft" (Geheimrezept), der Blick auf die Boulderer und die erlesene Musikauswahl von Haus-DJs genossen werden. Direkt daneben befindet sich der Shop.

Das "Zwergenschloß" bietet Platz für alle kleinen Kletterer, die in der großen Halle gerade kein Projekt haben. An allen anderen Wänden – Eldorado, Heldwand, Grüne Hölle, Rabenfels, Klagemauer und Ankatalwand – sollen sich letztendlich zehn schmackhafte Parcours in allen Schwierigkeitsgraden befinden. Und in der "Folterkammer", logo, findet sich das größte Campusboard Frankens.




Bouldern in Nürnberg

Café Kraft
Gebertstraße 9
90411 Nürnberg

www.cafekraft.de

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16.02.2011
Autor: Huch / Burmester
© klettern