James Pearson & Caroline Ciavaldini auf den Philippinen (+ Bilder)


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Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr.

 

Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr.

 

Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr.

 

Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr.

 

Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr.
James Pearson und Caroline Ciavaldini haben neue Boulder- und Klettergebiete auf den Philippinen erschlossen. Mit ihrem Projekt "SPOT" unterstützen sie die philippinische Kletterszene.

Im Zuge ihres Projekts “SPOT” haben die Topkletterer Caroline Ciavaldini und James Pearson mehr als 100kg Equipment von Kletterern aus der ganzen Welt gesammelt und an philippinische Locals verteilt. Pearson und Ciavaldini haben außerdem mit dem Sektor “Monsterella” eine beeindruckende Wand erschlossen und den Einheimischen versucht, Kletter- und Trainingswissen weiterzugeben.

Mit den Worten von James Pearson:

"Der Name unseres Projekts lautet SPOT, was für Share, Progress, Open und Teach steht. Alles hat angefangen, als Caro und ich von unserem Trip auf die Inseln im Jahr 2014 zurückgekehrt sind. Wir hatten zuerst nur, vor die philippinische Kletter-Community mit ein bißchen Equipment zu unterstützen. Doch aus der Idee entwickelte sich mehr und wir hoffen, dass das Land – und viele
Kletterer weltweit – in einigen Jahren immer noch von unserem Projekt hier auf der Insel Cebu profitieren werden.

Wir haben einen Monat auf den Philippinen verbracht, zahlreiche Routen eingerichtet, noch mehr geklettert und den Locals bei ihrer persönlichen Entwicklung geholfen. In diesem Monat, in dem wir von allen extrem freundlich aufgenommen wurden, haben wir gelernt was der Status Quo des Kletterns auf den Philippinen ist und was wir tun können um den Sport voranzubringen...




 

Klettern auf den Philippinen
Foto: Francisco Taranto Jr. Der neue Sektor Monsterella.

Der aktuelle Stand des Kletterns auf den Philippinen:

1. Kletter-Equipment ist sehr teuer oder teilweise gar nicht erhältlich.
2. Die derzeit härteste Route auf den Philippinen ist eine 8b und die lokalen Kletterer wissen noch nicht, wie sie Routen weiterentwickeln und auf ein neues Level bringen können.
3. Ihr Training und ihre Technik sind limitiert.

Was wir im letzten Monat getan haben:

1. Kletter-Material sammeln, dass sie am dringendsten gebrauchen können: Kletterschuhe, Klettergurte, Crashpads
2. Neue Gebiete einrichten, speziell Routen, die härter als die bisherigen sind und die lokalen Kletterer in ihrer Entwicklung pushen sollen.
3. Unser Wissen über Trainingsmethoden, Kletter- und Sicherungstechniken weitergeben.

Auf die Insel Cebu haben wir insgesamt 100 Kilogramm Equipment mitgebracht, das Kletterer aus der ganzen Welt gespendet haben. Eine der Felswände, die wir dort erschlossen haben, tauften wir Monsterella. Die stark überhängende Wand ist etwa 60 Meter lang und 30 Meter hoch. Im Moment gibt es dort zehn Routen, von 8a bis etwa 8c, wobei das Gebiet noch deutlich mehr Potential besitzt. Wir hoffen, dass die Locals sich dort weiterentwickeln – in Sachen Klettern wie auch im Einrichten von neuen Routen."

SPOT - Kletterer für Kletterer

Mehr Info und Untertützungsmöglichkeiten gibt es unter spotclimbers.com oder auf der Facebook-Seite facebook.com/spotclimbers.

Mehr:

Fotostrecke: James Pearson in "The Walk of Life" (E12 7a)

4 Bilder
James Pearson Walk of Life E12 7a Foto: David Simmonite
James Pearson Walk of Life E12 7a Foto: David Simmonite
James Pearson Walk of Life E12 7a Foto: David Simmonite

Fotostrecke: Bouldern & Trad-Klettern in Südafrika

30 Bilder
James Pearson bouldert Golden Virginia in den Rocklands, Südafrika Foto: Riky Felderer
Foto: Riky Felderer
Foto: Riky Felderer