100 Jahre Eifelklettern

Mehr zu dieser Fotostrecke:   100 Jahre Klettern in der Nordeifel - nicht nur ein Jubiläum

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Die Trichterkante (6+) an der Burgwand: ein Klassiker sondergleichen.
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Benno Bresseler aus Aachen gehört zu den Spitzenkletterern der ersten Stunde. Mit Pater Noster (9-) setzte er 1981 Zeichen.
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Georg Feuchter mit Sicherungstechnik der vergangenen Tage in der Christinenley. Dieses exponierte und routenreiche Massiv ist heute gesperrt.
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Abseilen im Dülfersitz an der Fuchsley - ein heute eher unvorstellbares Abenteuer. Damals vermutlich auch.
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Doch es wurde nicht nur geklettert: Hier ein Seilzugquergang in der Falkenschlucht.
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Die Burgwand ist mit 40 Metern die höchste Wand der Eifel. Ludwig Sauerland klettert die Direkte Burgwand (6+).
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Schon lange vor Güllich galt das Rasten als Bestandteil des Kletterns: Gipfelrast der Klettergilde 1931 am Großen Amboß an den Blenser Felsen.
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Der Fakir (5+) am Effels darf auch heute noch beklettert werden - wenn man vorher fünf Euro für ein Ticket bezahlt.
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Robert Bechem ist heute immer noch häufig an den Felsen der Eifel anzutreffen. Hier sieht man ihn mit Dagmar Klein und Berthold Österlin.
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Klaus Dauven an der Hirtzley. Klaus erschloss einige "späte Klassiker" der Eifel wie zum Beispiel den Diefes-Gedenk-Weg (7-).