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Kletterrucksäcke im Test
Testbericht: Mammut Extreme Ultra Light 28
Der Extreme Ultra Light wird hohen Ansprüchen gerecht, ist aber auch relativ teuer.
- Schwerpunkt und Beweglichkeit beim Klettern gut
- gut nutzbare Materialschlaufen am Korpus
- abnehmbare Hüftflosse
- alles ordentlich zu bedienen
- Hüftflosse etwas weich gepolstert
- hoher Preis
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Mit einer tadellosen Kletterperformance macht der Extreme seinem Namen Ehre: Gut konturierte Schulterträger sorgen für Beweglichkeit, der flache Schnitt nah am Rücken für einen klettertauglichen Schwerpunkt. Gewöhnungsbedürftig, aber problemlos bedienbar sind die großen Materialschlaufen am Rucksack-Korpus – zusammmen mit den gut zugänglichen vorderen Materialschlaufen am Klettergurt sollte somit auch ein großes Rack Platz finden. Die unteren Eisgeräteschlaufen lassen sich verstellen, alle Gurte und Schnallen sind auch mit Handschuhen zu bedienen. Die Lastübertragung auf die abnehmbare Hüftfl osse ist gut, für schwerere Lasten hätte diese aber etwas steifer ausfallen dürfen.
Mammut Extreme Ultra Light 28 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Mammut Extreme Ultra Light 28 getestet:Bergans
Bergans Helium 40
Deuter
Deuter Speed Lite 30
Millet
Millet Prolight 27
Osprey
Osprey Talon 33
Rocksnake
Rocksnake Bushmaster
The North Face
The North Face Prophet 35
Vaude
Vaude Tec Rock 32
Bergans
Bergans Helium 40
Deuter
Deuter Speed Lite 30
Millet
Millet Prolight 27
Osprey
Osprey Talon 33
Rocksnake
Rocksnake Bushmaster
The North Face
The North Face Prophet 35
Vaude
Vaude Tec Rock 32


