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Kletterrucksäcke im Test
Testbericht: Deuter Speed Lite 30
Der Speed Lite 30 lässt sich flexibel bepacken und ist daher optimal regulierbar.
- Gute Kletterperformance
- vielseitig einsetzbare Kompressionsgurte
- großes Frontfach
- sehr leicht
- Hintere Materialschlaufen am Klettergurt nicht optimal zugänglich
- nur eine Eisgeräteschlaufe unten
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Trotz der weichen Schulterpolsterung und der ungepolsterten Hüftflosse bietet der Speed Lite 30 ordentlichen Tragekomfort und eine gute Lastübertragung nach unten. Gleiches gilt für die Kletterperformance. Dank sehr guter Kompressionsgurte, die bei Bedarf auch komplett um die Rucksackfront gezogen werden können (und so z.B. als Skihalterung fungieren), lässt sich der Schwerpunkt des Rucksacks ganz nah an den Rücken bringen. Die Beweglichkeit beim Klettern wird kaum eingeschränkt. Die vorderen Materialschlaufen am Klettergurt sind gut zugänglich, die hinteren durch den relativ tiefen Sitz des Rucksacks nicht ganz so gut. Das Modell besitzt nur eine Eisgerätehalterung.
Deuter Speed Lite 30 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Deuter Speed Lite 30 getestet:Bergans
Bergans Helium 40
Millet
Millet Prolight 27
Osprey
Osprey Talon 33
Rocksnake
Rocksnake Bushmaster
The North Face
The North Face Prophet 35
Vaude
Vaude Tec Rock 32
Bergans
Bergans Helium 40
Millet
Millet Prolight 27
Osprey
Osprey Talon 33
Rocksnake
Rocksnake Bushmaster
The North Face
The North Face Prophet 35
Vaude
Vaude Tec Rock 32


