Jacken im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Icy Tundra


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Hybridjacken im Test
Foto: Hersteller

 

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Hybridjacken im Test
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Die Jack Wolfskin Icy Tundra bietet eine gute Isolation und punktet mit ihrer warmen Kapuze. Allerdings wird es in der Jacke schnell feucht.
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • gute Isolation inkl. warmer Kapuze

Was uns nicht gefällt

  • Schnitt an Schultern und Armen zu eng, wird innen schnell feucht, relativ lange Trockenzeit

Jack Wolfskin legt bei der Icy Tundra den Fokus auf Wärmeleistung und verwendet dazu an Brust, Rücken, der Oberseite der Ärmel und in der Kapuze eine Microguard-Kunstfaserisolierung (80 g/ m2). Seitlich am Rumpf und unter den Ärmeln sorgt ein elastisches Fleece für frische Luft. Bei stärkerer Anstrengung wird es in der Jacke aber schnell feucht. Einmal nass, trocknet sie relativ langsam. Der knappe Schnitt an den Schultern engt die Bewegungsfreiheit ein.

Technische Daten des Jack Wolfskin Icy Tundra

Preis: 149,95 Euro
Gewicht: 475 g
Sonstiges : 2 Außen- und 1 Innentasche, verstellb. Saum, elastische Ärmelbündchen

Jack Wolfskin Icy Tundra im Vergleichstest

Test: Hybridjacken 2016 Foto: Hersteller

Test: Hybridjacken 2016

Hybridjacken bieten maßgeschneiderten Schutz und Klimakomfort für die unterschiedlichsten Einsätze. Wir haben zehn Modelle getestetet.


Jack Wolfskin Icy Tundra im Vergleich mit anderen Produkten

08.12.2016
Autor: Frank Wacker, Volker Leuchsner
© klettern
Ausgabe /2016