Crashpads im Test

Testbericht: Crashpad Singing Rock Face


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Crashpad Test Bouldermatten
Foto: Hersteller

 

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Zu den getesteten Produkten

... Um das Pixelgesicht als solches zu erkennen, muss man sich schon ein Stück oberhalb des Pads befinden. Wenn zu weit, wird man sich nicht mehr wohl fühlen, für kleine bis mittlere Stürze bietet das Singing Rock-Pad aber ordentliche Dämpfung und Durchschlagsicherheit. Die Anti-rutsch-Beschichtung auf der Unterseite des Singing Rock Face funktioniert, alle Materialien sind solide, die Buckles gut zu bedienen. Das Tragesystem ist ausreichend, ein Gurt unten wäre wünschenswert, damit man beim Transport nichts verliert.

Technische Daten des Test: Crashpad Singing Rock Face

Größe: offen: 116 x 95 x 10 cm
Gewicht: 5,2 kg
Konstruktion: Burrito; 2 Lagen; 2 Tragegriffe
Hülle: Nylon, Antislip-Beschichtung
Preis: 179,00 Euro

Sicherheit

Dämpfung

Handling

Transport


Fazit:

Für Parcours und normale Blöcke okay, für Highballs und steinigen Boden wenig geeignet.

Crashpad Singing Rock Face im Vergleichstest

Crashpad-Test Foto: Stefan Kürzi

Crashpad-Test

Wir haben 24 Crashpads von 20 Herstellern im Langzeittest ausgiebig besprungen und geschleppt. Und verraten euch nun, wo ihr am besten landet.


Crashpad Singing Rock Face im Vergleich mit anderen Produkten

02.12.2014
Autor: Steffen Kern
© klettern
Ausgabe /2014