Crashpads im Test

Testbericht: Crashpad Metolius Boss Hogg


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Crashpad Test Bouldermatten
Foto: Hersteller

 

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Empfehlung

... Im Vergleich zum Boss Hogg, das wir vor fünf Jahren im Test hatten, schien uns die Abstimmung beim aktuellen Modell etwas weicher. Trotzdem sind Dämpfung und Durchschlagschutz gut, für Highballs ist das Netolius Boss Hogg Pad aber nur bedingt zu empfehlen. Sonst gibt‘s kaum etwas zu me­ckern. Material und Verarbeitung des Metolius Boss Hogg sind prima, die Teppichoberseite sorgt für saubere Sohlen. Das Tragesystem ist angemessen, der Doppel-­Flap praktisch, nur Positionier­schlaufen an den Längsseiten wären wünschenswert.

Technische Daten des Test: Crashpad Metolius Boss Hogg

Größe: offen: 122 x 91 x 10 cm
Gewicht: 5,4 kg
Konstruktion: Burrito; 3 Lagen (obe­re durchgängig); Hüftgurt
Hülle: Ballistic Nylon; Hypalon
Preis: 239,95 Euro

Sicherheit

Dämpfung

Handling

Transport


Fazit:

Robustes, durchdachtes Crashpad mit guter Dämpfung für fast jeden Einsatz.

Crashpad Metolius Boss Hogg im Vergleichstest

Crashpad-Test Foto: Stefan Kürzi

Crashpad-Test

Wir haben 24 Crashpads von 20 Herstellern im Langzeittest ausgiebig besprungen und geschleppt. Und verraten euch nun, wo ihr am besten landet.


Crashpad Metolius Boss Hogg im Vergleich mit anderen Produkten

02.12.2014
Autor: Steffen Kern
© klettern
Ausgabe /2014