Crashpads im Test

Testbericht: Crashpad DMM Dyno


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Crashpad Test Bouldermatten
Foto: Hersteller

 

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Zu den getesteten Produkten

Die Waliser sind für solides Handwerk bekannt. So auch beim Dyno: Die Hülle aus Ballistic Cordura und 1000d Cordura sowie Flaps aus Plastel an der Seite und unten wirken unzerstörbar. Auch innen regiert Qualität. Die dreilagige Schaumstoffkonstruktion des DMM Dyno ist ziemlich hart abgestimmt, so dass trotz nur 9 cm Dicke auch größere Stürze gut abgefangen werden. Nur in der Mitte nicht dauerhaft, denn die Oberseite des Tacos wird innen geknickt, was den Knick auf Dauer zur Schwachstelle macht.

Technische Daten des Test: Crashpad DMM Dyno

Größe: offen: 130 x 100 x 9 cm
Gewicht: 5,6 kg
Konstruktion: Taco; 3 Lagen; Doppelflap; verstaubarer Schuhabstreifer
Hülle: Ballistic/1000d Cordura
Preis: 240,00 Euro

Sicherheit

Dämpfung

Handling

Transport


Fazit:

Solides Taco, aber die Innenfaltung der Oberseite macht den Mittelknick zur Schwachstelle.

Crashpad DMM Dyno im Vergleichstest

Crashpad-Test Foto: Stefan Kürzi

Crashpad-Test

Wir haben 24 Crashpads von 20 Herstellern im Langzeittest ausgiebig besprungen und geschleppt. Und verraten euch nun, wo ihr am besten landet.


Crashpad DMM Dyno im Vergleich mit anderen Produkten

02.12.2014
Autor: Steffen Kern
© klettern
Ausgabe /2014