Knowhow Sportklettern und Bouldern

Die besten Ausreden für Kletterer

Sturz beim Klettern im Kronthal
Foto: Bettina Struch
Man kann nicht immer brillieren. Aber man kann zumindest glaubhaft machen, dass man einen guten Grund hat, ausgerechnet heute keine spitzenmäßige Performance abzuliefern.

Das wichtigste am Klettern ist ja, gut auszusehen dabei. Schwierig wird das, wenn man aus der Route fällt, sich ins Seil setzen muss oder den Boulder einfach nicht hochkommt. Schließlich steht man dann mit leeren Händen da.

Viele Menschen trösten sich dann damit, dass "der Weg das Ziel" sei, Schwierigkeitsgrade überschätzt würden und es beim Klettern ja eh nicht um irgendwelche Leistung geht, sondern darum, "mit Freunden draußen in der Natur (oder in der Kletterhalle unterwegs) zu sein und eine gute Zeit und viel Spaß zu haben". Manchen Kletterern geht es in erster Linie um "schöne Bewegungen" - und das ist prima, solange man die "schönen Bewegungen" denn hinbekommmt.

Wenn nicht, ist das auch kein Problem. Die von uns präsentierten Ausreden helfen Euch in jedem Fall weiter. Wenn Ihr eher leistungsorientiert klettert, werdet Ihr einige der folgenden Formulierungen eventuell bereits kennen. Trotzdem schadet es nicht, sein Repertoire an leistungsrelevanten Kausalitäten hin und wieder aufzufrischen.

Doch auch wenn Ihr weniger ergebnisorientiert beim Klettern unterwegs seid, lohnt es sich, die ein oder andere Idee aus unserer Sammlung abzuspeichern. Denn beim Runterfallen gut auszusehen ist schließlich eine Kunst, die niemand schadet. Oder?

Sollten die versierten Versager unter Euch noch Entschuldigungen auf Lager haben, die wir nicht berücksichtigt haben, teilt sie uns mit! Schreibt Eure besten Ausreden einfach ins Kommentarfeld unten!