Ernährungs-Irrtümer

Mehr zu dieser Fotostrecke:   Ernährung für Kletterer

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Pommes Frites, Fastfood
Foto: © Ute Pelz / Pixelio
Fast Food wie Pommes Frites, Burger und Co bieten nicht sehr viele Nährstoffe. Aber einiges an Kohlenhydraten und Fetten. Beides braucht der Körper. Daher ist Fast Food an sich nicht schlecht, erst die Menge macht's. Und das Weglassen von anderen, nährstoffhaltigeren Nahrungsmitteln. Also: Fritten sind kein Problem, wenn man sie nicht gerade ständig isst.
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Popeye
Foto: Elzie Segar
Es war eine falsche Kommastelle vor Jahrzehnten, der die Mähr vom Wundermittel Spinat hervorbrachte und so viele Generationen von Kindern quälte. Offenbar enthalten 100 Gramm frischer Spinat rund 3,5 Milligramm Eisen und nicht 35 Milligramm. Schlecht ist Spinat deshalb natürlich nicht.
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Schweinshaxe
Foto: © Klaas Hartz / Pixelio
Jeder Mensch braucht Proteine, und Sportler natürlich auch. Es ist allerdings wichtiger, viele unterschiedliche Proteine zu sich zu nehmen als viele. Auch Muskeln bestehen zu 80 Prozent aus Wasser. Die aktuelle Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht, auch für Kraft- und Leistungssportler. Und: der Proteinbedarf kann auch bei vegetarischer Ernährung gedeckt werden, es muss nicht tierischer Herkunft sein.
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Salat
Foto: © Moni Sertel / Pixelio
Salat hat gesunde Eigenschaften, das stimmt schon. Aber sobald der Salat nicht mehr frisch ist, haben sich viele Vitamine daraus verabschiedet. Bleiben tut dafür Nitrat, das nicht gerade als gesundheitsförderlich gilt. Übrigens: Salat ist keine "leichte Mahlzeit": Wegen der Ballaststoffe ist Rohkost für die Verdauung anspruchsvoll. Die Ballaststoffe sind dann aber dafür meist das, was an Gesundem im Salat übrig bleibt. Tipp: Wer geschnittene Zwiebel oder Paprika hinzufügt, der bekommt seine Vitaminpackung. Übrigens: Viele Vitamine kann der Körper ohne Fette gar nicht aufschlüsseln. Daher: Dressing nicht vergessen!
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Öl
Foto: © Benjamin Klack / Pixelio
Fette sind wichtig für den Körper: Sie helfen, Vitamine aufzuschlüsseln und erfüllen wichtige Funktionen. Erst überschüssiges Fett legt der Körper als "Depot" für schlechte Zeiten an. Und selbst das ist per se nicht ungesund. Viel gefährlicher ist Zucker: der ist grundsätzlich ungesund.
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Rohkost
Foto: © Paul Golla / Pixelio
In der Hitparade der "gesunden" Lebensmittel wird rohes Gemüse gern ganz an die Spitze gesetzt. Tatsächlich erfordert das Verdauen der ballaststoffreichen Gemüse aber einen trainierten Magen. Viele der in Rohkost enthaltenen Nährstoffe kann der Körper kaum herauslösen und aufschlüsseln, solange das Gemüse nicht erhitzt wurde.
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Salz
Foto: © Cameraobscura / Pixelio
Eine Studie in den 70er Jahren proklamierte, dass hoher Salzkonsum für zu hohen Blutdruck verantwortlich ist und daher Herz-Kreislauf-Krankheiten auslöst. Heutige Erkenntnisse können dies nicht bestätigen. Wer viel Sport treibt, muss auch für den Nachschub an Mineralstoffen und Salzen sorgen.
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Weichgekochtes Ei
Foto: © Martin Schneider / Pixelio
Eier sind gehaltvoll. Das ist aber durchaus nichts Schlechtes. Nachdem die Panikmache ums Cholesterin sich wieder gelegt hat, stellt man heute (wieder) fest, dass in Eiern viel Gutes steckt. Sie entfalten ihre Wirkung nicht nur roh, wie eine berühmte Filmszene suggeriert, sondern funktionieren auch gekocht im Frühstück.
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Mineralwasser
Foto: © Sigrid Rossmann / Pixelio
Doch, kann man wohl. Natürlich muss man beim Training, bei Hitze und bei langen Touren ordentlich Flüssigkeit liefern. Aber heute ist bekannt, dass zuviel Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe aus dem Körper ausspülen kann. Daher ist es vielleicht doch nicht abwegig, auf die Durstmeldung seines Körpers zu hören, anstatt grundsätzlich die 5-Liter-Marke anzustreben.