Ernährung beim Klettern

Richtig Essen fürs Klettern

Brotzeit
Foto: © Günter Havlena / Pixelio
Man ist, was man isst: das gilt auch für Kletterer. Wie man sich als Kletterer optimal ernährt, und was es mit den üblichen Empfehlungen auf sich hat: hier nachlesen.

Man ist, was man isst, neu ist das nicht. Doch wenn man sich vorstellt, dass die Zellen unseres Körpers ja wirklich nur die Dinge zur Zell-Erneuerung verwenden kann, die wir ihm über die Nahrung als Bausteine zur Verfügung stellen... dann erst entfaltet dieser einfache Satz seine Wirkung in unserer Vorstellungskraft.

Dann wird offensichtlich, was eine zu einseitige oder streng-diätische Ernährung mit uns machen kann. Wer zum Beispiel immer nur Chips und Schokolade isst, ernährt sich zu einseitig. Denn unser Körper braucht neben Kohlehydraten, Fetten und Eiweißen auch noch Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Bei zu einseitiger Ernährung - jawohl, auch wenn man nur Salat isst - schaffen die Zellen es nicht, das komplexe Spiel von Zell-Erneuerung und Energiebereitstellung aufrechtzuerhalten. Die Folge: Mangelerscheinungen und Leistungsverlust.

Obwohl die Ernährungswissenschaft immer komplexer wird, immer mehr Wechselwirkungen ausgräbt und immer neue Erkenntnisse präsentiert (die teilweise dem bislang etablierten Wissensstand widersprechen), sind die Grundlagen des richtigen Essens eigentlich simpel. Auf den nächsten Seiten erkären wir die Grundlagen einer gesunden Ernährung, zeigen auf, worauf Kletterer in ihrer Ernährung achten sollten und räumen mit weitverbreiteten Ernährungs-Irrtümern auf.