Ausgleichs-Übungen für Kletterer (Trainingsprofis)

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Voraussetzung für diese Übung ist, dass du den Handstand beherrschst. So geht's: Du schwingst dich in den Handstand, entweder an eine Wand oder mit einem Partner, der dich an den Fußgelenken festhält und ausbalanciert. Dann versuchst du, die Arme zu beugen und wieder zu strecken. Du kannst die Arme beugen, bis dein Kopf den Boden berührt. Wie oft: zwei Sätze mit 3 bis 5 Wiederholungen, dazwischen 1 bis 2 Minuten Pause. Variation in der Übungsausführung: mehrfache Endkontraktionen in der Streckposition. Wichtig: Diese Übung ist schwierig und nicht ungefährlich! Lass dir von deinem Trainingspartner helfen! Anfangs wird es sehr schwer sein, die Arme so weit zu beugen, bis dein Kopf den Boden berührt. Fang langsam an und beuge die Arme nur ein wenig. Achte auf eine saubere Körperstreckung im Handstand und falle nicht ins Hohlkreuz („Bananenhaltung“)! Mach nicht mehr als fünf Wiederholungen, es fließt viel Blut in den Kopf. Wird dir schwindelig, verzichte auf diese Übung. Denke auch daran, wieder heil auf die Füße zu kommen (mit Abdruck zurück auf die Füße stellen). Zum Artikel: Ausgleichstraining für Kletterer - Theorie & Praxis Ausgleichsübungen für Trainings-Anfänger Ausgleichsübungen für Fortgeschrittene Mehr zum Thema Klettertraining: Übungen für mehr Körperspannung - Fotostrecke Basiswissen zum Klettertraining - Artikel Dr. Guido Köstermeyer gibt Tipps fürs Training

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